Miss Earth 2013 Djoa gewinnt am Weltfinale einen Trostpreis

Ganz vorne konnte Djoa Strassburg zwar nicht mitmischen, doch die Miss Earth Schweiz ging auch nicht komplett leer aus: Mit ihrer sympathischen Art punktete sie bei der Jury und heimste dafür einen Preis ein.
Djoa Strassburg am Weltfinale in Manila
© ZVG

Trotz guter Figur im Nationalkostüm schaffte es Djoa Strassburg nicht unter die besten 16 Kandidatinnen.

Die Konkurrenz am Miss-Earth-Weltfinale in Manila war gross: Nur 16 von insgesamt 88 Teilnehmerinnen schafften es in die nächste Runde und kämpften im Enddurchgang um das Krönchen. Miss Earth Schweiz Djoa Strassburg, 21, gelang den Einzug am vergangenen Samstag nicht. Wie bei der Miss-Universe-Wahl gewann auch diesen Schönheitswettbewerb eine Venezolanerin, die 23-jährige Alyz Henrich.

Die Zürcherin darf sich dennoch über einen Preis freuen: Die internationale Jury und ihre Mitstreiterinnen beeindruckte die 21-Jährige mit ihrem sympathischen Wesen und bekam als «Miss Friendship» eine Silbermedaille verliehen. Für Djoa Strassburg ein ausreichender Trost: «Ich habe wohl die intensivsten drei Wochen meines Lebens hinter mir. Die Teilnahme an der Miss-Earth-World-Wahl war jede Sekunde wert», wird sie kurz nach dem Finale in der Pressemitteilung zitiert.

Neben Glanz und Glamour brachten die Schönheitsköniginnen vor allem eines mit: ihre sozialen Adern. Einige Kandidatinnen wurden direkt für die erste Hilfe der Taifun-Opfer auf den Philippinen eingespannt. Djoa besuchte in den drei Wochen Schulen oder spendete Kindern in Spitälern Trost. «Benefizveranstaltungen und Direkthilfe sind nicht nur ein Anliegen aller Miss-Earth-Organisationen weltweit, sondern eigentlich für alle Menschen eine Pflicht, die im Leben etwas mehr Glück hatten als andere», sagt die 21-Jährige.

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