Miss Earth Schweiz Diese Kandidatinnen wollen Djoa Strassburgs Titel

Sie lächeln nicht nur nett in die Kamera, eine Miss Earth gibt ihre Schönheit für den guten Zweck her. Umwelt und soziales Engagement gehören zu den Kernthemen im Amtsjahr. 16 Kandidatinnen bekommen im April die Chance, die Krone von Vorjahresiegerin Djoa Strassburg zu erben. 
Miss Earth Schweiz 2014: Kandidatinnen Gruppenbild
© Miss Earth Schweiz

Schönheit und eine soziale Ader - das machen eine Miss Earth aus.

Es geht nicht darum, die eigene Kasse zu füllen. Es geht eher darum, möglichst viel Geld für benachteiligte Menschen zu verdienen. Die Miss Earth engagiert sich während eines Jahres für soziale Projekte und Umweltschutz. Und für 2014 haben sich besonders viele junge Frauen den Vorsatz gemacht, Gutes zu leisten. Zur Wahl in der Umwelt-Arene Spreitenbach meldeten sich insgesamt 283 Mädchen, heisst es seitens der Miss-Earth-Schweiz-Organisation. Doch nur 42 schafften es in die engere Wahl. Jetzt stehen die 16 Kandidatinnen fest, die am 26. April im Finale stehen.

Vorjahressiegerin Djoa Strassburg wird dann ihre Krone der neuen Miss Earth Schweiz übergeben. In ihrem Amtsjahr reiste die Zürcherin unter anderem nach Nepal, wo sie Kalamari-Mädchen - Slavinnen - besuchte. «Die Mädchen wurden aus finanzieller Not an wohlhabendere Familien verkauft, für die sie dann harte Arbeit leisten müssen», erklärt die 21-Jährige damals gegenüber SI online. Für das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz, das die Mädchen bei ihrer Rückkehr zu ihren Familien unterstützt, organisierte sie anschliessend in Zürich einen Sponsorenlauf.

Jedes Jahr unterstützt die Siegerin andere Projekte - Hauptsache, es ist für den guten Zweck. Was die diesjährigen Kandidatinnen über die Beziehung von Umwelt und Jugend denken, lesen Sie in der Bildergalerie. Wer ist Ihre Favoritin? So machen Sie beim SMS-Voting mit: 4636 wählen. Und dann MES und die Nummer der favorisierten Kandidatin eingeben, beispielsweise: MES06.

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