«Tamy ist nicht meine erste Frau» Dominique Rinderknecht spricht über ihre neue Liebe

Eine Woche nach ihrem Coming-out-Video legt Dominique Rinderknecht nach und spricht über die Reaktionen aus ihrem Umfeld. Und sie verrät: Sie stand schon vor Tamy Glauser auf Frauen.
Dominique Rinderknecht ohne Freund lesbisch mit Tamy Glauser
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In ihrem Coming-out-Video vergangene Woche zeigten sich Dominique Rinderknecht und Tamy Glauser schwer verliebt.

Es war wohl die Überraschung des Jahres in der Schweizer Prominenten-Welt. Ex-Miss-Schweiz Dominique Rinderknecht, 27, outete sich vor einer Woche in einem Video mit Model Tamy Glauser, 31. Die beiden seien «es bitzeli verliebt». Am Donnerstagabend sprach die 27-Jährige in der TV-Sendung «Boser und Böser» nun ausführlicher über ihr Coming-out: «Es war crazy!», so die Zürcherin. Bei einem Anlass der «Schweizer Illustrierten» vergangene Woche sei sie nicht vom Eingangsbereich weggekommen. «Alle stürtzten sich gleich auf mich, wollten etwas von mir erfahren. Ich war zwei Stunden lang dort und schaffte es nicht mal an den eigentlichen Event.»

Zwischen ihr und Glauser sei aber immer noch «alles gut». «Ich bin verliebt. Alles ist super, ich bin mega glücklich.» Als öffentliche Person ist sie Vorbild für viele andere Frauen, oft würden sie Menschen auf der Strasse ansprechen und ihr für ihren Mut gratulieren. Auf dieselbe positive Resonanz und Unterstützung kann sie auch in ihrer Familie zählen: «Von meiner kleinsten Schwester bis zu meiner Grossmutter sahen das alle total locker und waren sehr offen.»

So gross der Medienzirkus um Rinderknechts Coming-out ist: «Für mich ist die Liebe zu einer Frau nicht so spektakulär.» Gegenüber dem «Blick» führt sie aus: «Tamy ist nicht meine erste Frau.» Hätte sie jemand gefragt, hätte sie gesagt, dass sie nicht hetero sei. Und auch den Männern habe sie nicht abgeschworen: «Ich finde Männer immer noch sexy.»

Über ihren Verflossenen, Goek Gürsoy, 35, wollte die hübsche Blondine dann aber lieber nicht reden: «Ich glaube das Thema lassen wir lieber», und fügte an: «Nach einer Trennung geht es niemandem gut.»

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