Von der Fashion Week direkt auf die Wiesn! Jetsetten mit Ex-Miss Dominique Rinderknecht

Glamouröse Model-Welt und bierreiche Schunkel-Party? Kein Widerspruch für die Miss Schweiz 2013! Dominique Rinderknecht durfte am Wochenende die Rohmir-Show an der Fashion Week in London eröffnen und flog anschliessend direkt ans Oktoberfest nach München. Für uns hat sie Fototagebuch geführt.

Als Model und ehemalige Miss Schweiz ist sie ja schon zahlreiche Male über den Laufsteg gelaufen - aber eine Show an der London Fashion Week eröffnen zu dürfen, ist dann doch etwas ganz Besonderes für Dominique Rinderknecht! «Eine grosse Ehre», wie sie im Gespräch mit SI online sagt. «Aber auch eine Verantwortung.» Klar, war die 26-jährige Zürcherin vor der Show des Labels Rohmir entsprechend nervös. Aber die Aufregung sei sofort verschwunden, als sie auf dem Catwalk gestanden sei und alle Scheinwerfer auf sie gerichtet gewesen seien. «Da sagte ich mir: Jetzt geniesst dus einfach!» Und genau das hat Dominique getan. «Es war toll!»

Speziell war auch das Styling der Models: Für einmal lief die Miss Schweiz 2013 nicht als klassische Beauty, sondern als eine Art moderne Geisha übers Parkett - mit glänzendem Gesicht, glitzrig-schimmernden Lippen in Herzform und auffälligen pink geschminkten Augen. Das sei zwar gewöhnungsbedürftig, so Dominique. «Aber sehr cool, mich mal so extravagant zeigen zu können.»

Schon am nächsten Tag schlüpfte sie dann - rund 1000 Kilometer entfernt - ins nächste Kostüm: in ein Dirndl. Direkt nach der Modeschau in London flog Rinderknecht nämlich weiter zur Wiesn nach München, wo ihr Freund Goek, 34, und gute Kollegen auf sie warteten. Ein kompletter Szenen-Wechsel! Zwei Tage lang feierte die Truppe anschliessend am Oktoberfest. «Das hat bei uns fast schon Tradition», sagt Dominique.

Wie Dominique Rinderknecht die abwechslungsreichen Tage in London und München erlebte, sehen Sie in ihrem Fototagebuch in der Galerie.

Im Dossier: Mehr über die Miss Schweiz 2013

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