«DSDS» Erst Kuba - jetzt Luxus-Loft in Köln

Schluss mit Sonne, Meer und Traumstränden - die «DSDS»-Kandidaten haben die Karibik verlassen. Zurück in Deutschland wartet aber bereits das nächste Zückerchen auf die Bernerin Sophia Akkara und ihre Konkurrenz: ein Riesenloft, das für die nächsten Wochen ihr neues Zuhause ist.

Im 660 Quadratmeter grossen Loft gibt es alles, was das Herz begehrt: Musikzimmer, Fitnessraum, Raucherzimmer, begehbarer Kleiderschrank und eine Beautylounge. Nur nach eigenen Zimmern für die «DSDS»-Kandidaten sucht man vergebens. Für die 15 Verbliebenen stehen gerade mal zwei Schlafräume zur Verfügung - einer für die Frauen, einer für die Männer. Halb so wild, findet der 19-jährige Enrico von Krawczynski: «Mit allen in einem Zimmer zu pennen, finde ich gar nicht so schlimm.» Er hoffe einfach, dass keiner schnarchen wird.

Spätestens nach dem kommenden Samstag wirds nicht mehr so eng im temporären Zuhause in Köln sein: Die Zuschauer voten die Woche über, wer der fünf Wackelkandidaten in der ersten Live-Challenge singen darf. Eine der zehn gesetzten Teilnehmer ist Sophia Akkara - die einzige verbliebene Schweizerin. Die 20-jährige Jura-Studentin aus Wabern BE gehört zu Dieter Bohlens, 60, Favoriten.

Das allein wird sie aber nicht zum Superstar machen - schliesslich sind es die Zuschauer, die über Sieg und Niederlage entscheiden. Darum gehts auch gleich los: Songfindung, Fitting, Bühnenproben, Presse-, Dreh- und Fototermine stehen unter der Woche auf dem Programm. Viel Freizeit bleibt also nicht. Macht nichts! Freunde, Familie oder gar Fremde haben keinen Zutritt zum Kandidaten-Loft, Alkohol ist nur in Massen (?) erlaubt, rauchen nur im Raucherzimmer - also bleibt ja nicht viel mehr übrig als: üben, üben, üben!

«DSDS»: Samstags, ab 20.15 Uhr, bei RTL.

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