Xenia Tchoumitcheva «Ein Vize-Titel bedeutet noch gar nichts»

Die Tessinerin Xenia Tchoumitcheva gilt als erfolgreichste Vize-Miss-Schweiz überhaupt. Was muss die aktuelle Zweitplatzierte Sabrina Guilloud tun, um in die Fussstapfen der Blondine zu treten? SI online fragte nach.

Ihr enttäuschter Gesichtsausdruck, als an der Miss-Schweiz-Wahl 2006 nicht sie, sondern Konkurrentin Christa Rigozzi, 27, zur schönsten Schweizerin gewählt wurde, ist noch in bester Erinnerung. Doch Xenia Tchoumitcheva hat keineswegs den Kürzeren gezogen, arbeitet sie doch seither erfolgreich als Model und Schauspielerin. Die aktuelle Vize-Miss-Schweiz Sabrina Guilloud, 23, galt wie damals Xenia als grosse Favoritin. Blüht ihr nun eine ähnliche Karriere?

Xenia erklärt gegenüber SI online: «Nicht der Titel, sondern die Persönlichkeit ist ausschlaggebend.» Sie müsse talentiert sein, mit den Medien gut umgehen können und sympathisch sein. «Im Unterschied zur Miss hat die Vize keine fixen Sponsoren. Sie muss selbst an ihrem Erfolg arbeiten.» Zwar hat auch Sabrina einen Vertrag von der Miss-Schweiz-Organisation erhalten, aber das allein bedeute noch keinen Erfolg, findet Xenia.

Sie selbst gibt zu, am Anfang ihrer Karriere auch etwas Glück gehabt zu haben. «Aber ich habe auch hart gearbeitet und wusste, was ich will.» Momentan will sie vor allem eines: Schauspielerin werden. Für diesen Traum lebt Xenia derzeit in New York und drückt an der «New York Film Academy» in einem zweimonatigen Intensivkurs die Schulbank.

Alles zur neuen Miss Schweiz Kerstin Cook und der Vize-Miss-Schweiz Sabrina Guilloud gibt's im SI-online-Dossier

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