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«Für Mia ist es das Beste»

Eli Simic ist glücklich über ihre Trennung

Obwohl ihre Liebe zu Ende ging, erziehen Ex-Bachelorette Eli Simic und ihr ehemaliger Partner Dominik Tochter Mia Hand in Hand. Wie ihnen die Trennung ohne Drama gelang, erzählt die Ostschweizerin im Interview mit SI online. 

Eli Simic Homestory in Flawil (SG) April 2017

Ex-Bachelorette Eli Simic gab vergangene Woche die Trennung von ihrem Freund Dominik bekannt.

Joseph Khakshouri

Eli Simic, wie geht es Ihnen und Mia seit der Trennung von Dominik?
Uns geht es soweit ganz gut. Es hat sich ehrlich gesagt nur wenig verändert. Ich bin so froh und dankbar, dass Dominik und ich früh genug die Reissleine gezogen haben. 

Was meinen Sie damit?
Wir haben uns getrennt, bevor es schwierig zwischen uns wurde. Wir können darum noch sehr gut miteinander umgehen und uns gemeinsam um Mia kümmern. Für sie ist das natürlich das Beste. Ich bin total froh und dankbar, dass wir unsere Beziehung in Frieden beenden konnten und unser Kind nicht darunter leiden muss. Das gelingt nicht vielen. Eine Trennung ganz ohne Drama.

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Ist es für Sie als Alleinerziehende schwieriger, zu arbeiten?
Ich habe erst vor wenigen Wochen angefangen, wieder mehr zu arbeiten, da ich aber selbstständig bin, kann ich mir meine Termine sehr flexibel einteilen und weitestgehend mit Mias Tagesablauf abstimmen. Dominik ist ja auch berufstätig und darum schaut nach wie vor meine Mutter zwei Tage in der Woche zu meiner Tochter. Wenn sie nicht kann, dann kommt die Kleine halt mit zu Meetings, sie ist da sehr pflegeleicht. 

Wie hat Ihr Umfeld auf die Trennung reagiert?
Ich habe Nachrichten von einigen Frauen bekommen, die mir ihren Respekt aussprachen. Sie meinten, dass es bewundernswert sei, wie wir unsere Beziehung beendet haben. Eine schrieb, dass sie sich gewünscht hätte, auch rechtzeitig die Reissleine gezogen zu haben. Wenn man sich erst trennt, wenn die Fronten verhärtet sind, dann leiden immer als Erstes die Kinder. Ich bin auch schockiert, wie viele Frauen unglücklich in Beziehungen bleiben. Darum war es mir immer sehr wichtig, dass ich selbstständig und unabhängig bleibe.

Bildergalerie aus vergangenen Zeiten: Schwangerschafts-Fotoshooting mit Eli Simic

Sie haben auf Instagram gepostet, dass Sie sich für die Rheumaliga Schweiz einsetzen. Sind Sie selber betroffen?
Indirekt, mein Papa hat Rheuma und ist dadurch schon recht beeinträchtigt durch die Schmerzen. Ausserdem haben eine Bekannte von mir und ihre Tochter Rheuma. Durch sie habe ich zum ersten Mal erfahren, dass es auch Kinder treffen kann. Das hat mich echt schockiert. Die Kleinen können nicht unbeschwert auf dem Spielplatz toben, weil sie am Abend Schmerzen fürchten müssen. Ich bin darum umso glücklicher, dass mein Kind so gesund ist.

Von Berit-Silja Gründlers am 27. Februar 2019