Ex-Bachelorette im Mutter-Glück Eli Simic über Schlafmangel, Mami-Liebe und Mias Geburt

Zwölf Tage nach der Niederkunft zieht Eli Simic eine erste Bilanz als Mama und verrät, warum Klein-Mia ein «Goldschatz mit Schmollmündchen und eigenem Kopf» ist.
Eli Simic Baby
© Instagram/Eli Simic

Ex-Bachelorette Eli Simic zeigt ihr Töchterchen Mia.

Wenn sie Hunger hat, kann es nicht schnell genug gehen, sagt Eli Simic, 29, über ihr Töchterchen Mia, das am 19. Juli das Licht der Welt erblickte. «Da kommt sie ganz nach mir», verrät die Ex-Bachelorette und lacht. Alle 2,5 Stunden kriegt die kleine Lady die Brust. Auch in der Nacht. «Das ganze Prozedere rund um das Stillen und Wickeln dauert circa eine halbe Stunde.» Dazwischen finden Mami und Tochter aber genug Schlaf. 

Die Mädels lassen Freund und Papi Dominik nachts schlafen. «Beim Milch geben kann er sowieso nicht helfen. Und auch wenn es sicherlich anstrengend ist, nicht mehr so lange an einem Stück schlafen zu können, macht mir der Schlafmangel am Ende fast nichts aus.»

«Ich wollte schon als Teenagerin einmal eine Mia haben»

Sowieso hat sich Eli das Mamisein etwas anstrengender vorgestellt. «Ich weiss von Müttern, die keine Zeit hatten zu duschen oder sich ein bisschen zu schminken», sagt Eli. Das sei bei ihr nicht der Fall. «Mir ist es wichtig, dass ich auf mich achte und mich pflege. Und die zehn Minuten, um mich leicht zu schminken, habe ich alleweil. Mia schläft ja viel.»

Wie sind Eli und Dominik eigentlich auf den Namen gekommen? «Ich habe mir schon immer eine Mia gewünscht. Dass der Name nun seit Jahren auf der Trendliste steht, hat mich schon ein bisschen gewurmt.» Am Ende aber hat der Name doch gesiegt. Und auch Dominik war von Anfang an begeistert. Mia ist kurz und bündig - und international», resümiert die Schweizerin mit serbischen Wurzeln.

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Der Name passe auch gut zum Baby, findet Eli. «Mia ist ein Goldschatz mit Schmollmündchen und eigenem Kopf.» Das sei völlig richtig und gut so. Der kleinen Dame mache es besonders grossen Spass, die Windeln genau dann zu füllen, wenn sie frisch gewickelt ist. Die von Hormonen und Liebe geflutete Eli aber verzeiht ihrem Mädchen alles. «Spätestens wenn sie mich anlächelt, ist da wieder diese unbändige Liebe, die mich durchflutet.»

An die Geburt hat Eli gute Erinnerungen. Zwar hätte die Quick-Change-Artistin gerne natürlich geboren. Da sich Mia aber trotz Akupunktur nicht umdrehte im Mutterleib, kam es am Schluss zum Kaiserschnitt. Geplant wäre dieser für Montag, 23. Juli, gewesen. Mia habe dann aber entschieden, dass sie früher kommen will. «Nach einem Tag in der Badi platzte am Abend des 19. Juli die Fruchtblase», sagt Eli. Das sei ein schräger Moment gewesen - und ein lustiger: «Ich habe gerade Hebammen im Einsatz› geguckt.»

Bachelorette 2017 Eli Simic am Bachelorette Finale Public Viewing im Zürcher Kaufleuten 11.06.2018
© Thomas Buchwalder

Eli Simic kurz vor der Geburt am Bachelorette-Public-Viewing im Zürcher Kaufleuten.

Als sie dann Mia zum ersten Mal im Arm hielt, habe sie alles um sich herum vergessen. «So stelle ich mir einen Drogenrausch vor. Wir lagen einfach zu dritt da, haben gekuschelt und waren geflasht. Mia hat ständig ihr Händchen über meinen Mund gelegt», sagt Eli. So, als wolle sie «Sei mal ruhig, Mami» sagen.

Seit Mia Elis und Dominiks Tagesablauf bestimmt, lebt das Paar wie in einer Blase. «Aber es ist wunderschön da. Es macht mir so viel Spass und Freude, dass ich zurzeit einfach nur Mami sein kann.» Worauf freut sie sich nun am meisten? «Über jede volle Windel, über jedes Lächeln und jede Minute, die wir mit Mia verbringen dürfen. Und wenn ich nach vorne blicke, kann ich all die Abenteuer, die wir mit ihr erleben werden, kaum erwarten

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