Promi-Dinner mit Philippe Reinhardt Er liebt scharfe Hühner

Der Schweizer Schauspieler wuchs in Zürich auf, absolvierte diverse Schauspielschulen in Deutschland und pendelt heute zwischen seinen beiden Wohnsitzen Berlin und Zürich. Philippe Reinhardt, 29, ist am 26. Februar im Kinofilm «Kein Bund fürs Leben» auf Pro7 zu sehen. Warum er nach 18 Uhr nur noch Wasser trinkt, verrät er im Promi-Dinner.

Philippe Reinhardt, wie verwöhnen Sie sich kulinarisch?
Ich ernähre mich heute sehr bewusst und achte auf meine Figur. Vollkornbrot und viel Kakao brauche ich für einen optimalen Start in den Vormittag. Und frisch gepressten Orangensaft. Mittags trifft man mich meistens beim Vietnamesen um die Ecke in Berlin Mitte. Zu einer grossen Cola Light geniesse ich eine Portion Frühlingsrollen und scharf gewürztes Hühnchen an feuriger Currysauce. Abends nach dem Training verdrücke ich immer ein Steak mit Salat und Parmesan. Ab 18.00 Uhr ist Schluss mit Kohlehydraten, dafür trinke ich viel Wasser.

Was kochen Sie für ihre Gäste?
In meiner Berliner Wohnung tummeln sich oft viele Schauspielkollegen und ich bin ihr Privatkoch. Salat, Parmesan, Parmaschinken serviere ich zur Vorspeise, anschliessend gibt’s meine Pasta «Philippe» an Prosciutto-Tomaten-Rahm-Sauce. Und zum Dessert Mouse au chocolat, frisch aus dem Kühlregal. Meine deutschen Gäste trinken natürlich am liebsten Bier oder Rotwein.

Wo essen Sie am liebsten?
In Berlin gibt’s viele tolle Beizen und innovative Restaurationen. Hier schätze ich die urban-kulinarische Abwechslung. In Zürich dagegen zieht es mich immer ins einmalige und fantastische Sala of Tokyo.

Und was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Alkohol trinke ich nicht mehr, dafür umso mehr Cola Zero mit viel Eis oder Rivella blau. Auch das indische Getränk Mango Lassi liebe ich sehr.
 

Autor: Eugen Baumgartner
ww-magazin.ch

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