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  4. Max Heinzer: Der Weltmeister und seine Freundin sind verlobt

«Sie hat ‹Ja› gesagt!»

Fecht-Weltmeister Max Heinzer ist verlobt

Kind, Cup, Hochzeit: Für Degenfechter Max Heinzer läuft es. 2017 kam Söhnchen Mael auf die Welt, 2018 wurde er Weltmeister im Degenfechten und nun hat er um die Hand seiner Janique angehalten.

Max Heinzer mit Freundin und Baby Mael SI Shooting März 2018

Verliebt: Bis es zur ernsthaften Beziehung zwischen Janique und Max kam, brauchte es ein wenig Geduld und Zeit.

Geri Born

2015 fanden Weltklasse-Fechter Max Heinzer, 31, und seine Janique, 25, zueinander. Bis sie ein Paar wurden, dauerte es aber noch einen Moment. Heinzer war damals in den Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2016 in Rio und nicht bereit für eine Beziehung. 

Erst nachher kann sich der Sportler auf Janique einlassen. Zwei Jahre später kommt der kleine Mael zur Welt. Das Glück ist perfekt. Jetzt hat der Rekordweltmeister seine Liebe mit einem Ring besiegelt. 

Tränen auf der Rigi

In der SRF-3-Sendung Wochenrundschau erzählt der zehnfache Weltcup-Sieger im Degenfechten, dass er auf der Rigi um Janiques Hand angehalten hat. Mit allem, was dazugehört. Verwandte zum Anstossen, Tränen und einem Diamant-Ring.

Max Heinzer mit Freundin und Baby Mael SI Shooting März 2018

Max Heinzer mit Söhnchen Mael im April 2018. «Mael ist ein Anfängerbaby», sagten der Fechter und seine Janique damals zur «Schweizer Illustrierten».

Geri Born

Den präsentiert Heinzer auch stolz auf seinem Instagram-Kanal. Dazu schreibt er: «Sie hat ‹Ja› gesagt!». 

«Sie hat ein riesengrosses Herz»

Die beiden sind ein gutes Team: Auch bei Janique spielt Sport eine grosse Rolle, allem voran Fussball und Reiten. Und dann ist da noch die gemeinsame Leidenschaft fürs Wasser. So möchte er es ihr gleichtun und tauchen lernen, sie geht mit ihm zum Fischen, verrät die 25-Jährige im April der «Schweizer Illustrierten»

Über seine Verlobte sagt er: «Sie hat ein riesengrosses Herz», schwärmt er von ihr. Dass er aus einem Einzelsport und sie aus einem sozialen Beruf kommt, spüre man. «Sie unterstützt mich in allem, ich kann auch viel von ihr lernen.»

Von Berit-Silja Gründlers am 09.12.2018