Felix Guyer & Vera Dillier Nach seiner Affäre: «Was bin ich nur für ein Idiot»

Er ist am Boden zerstört, kann im Nachhinein nicht glauben, was er seiner langjährigen Lebenspartnerin angetan hat. Darum fleht Felix Guyer bei seiner Jetset-Freundin Vera Dillier nach seinem Fehltritt um Verzeihung. 
James Bond Premiere Zuerich Vera Dillier
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«Die Affäre war mein grösster Fehler», sagt Felix Guyer. Er möchte seinen Seitensprung am liebsten ungeschehen machen und fleht bei Vera Dillier: «Bitte verzeih mir!»

Hinterher ist Mann immer schlauer. Das muss nun auch Felix Guyer schmerzlich einsehen. Nachdem Vera Dillier aufgrund eines dummen Zufalls seiner Affäre auf die Schliche kam, bereut er zutiefst. «Was ich Vera angetan habe, ist einfach nur miserabel», sagt der 63-Jährige gegenüber «Blick». Dabei habe er ihr so viel zu verdanken. «Sie war an meiner Seite, als mein Geschäft in Konkurs ging. Rettete vor zwei Wochen mein Leben, als ich eine Hirnblutung hatte.» 

Ein Moment, der Vera Dillier noch besonders lange in Erinnerung bleiben wird. Nach einem Skiunfall in St. Moritz stürzt ihr Freund und muss mit einem Helikopter ausgeflogen werden. Im Spital wird Guyer ins künstliche Koma versetzt, Dillier weicht ihm dabei nicht von der Seite. Umso schockierender ist es, auf seinem Handy eine verräterische SMS vorzufinden. Natürlich habe sie Felix mit den verhängnisvollen Worten der anderen Frau konfrontiert, «doch erst muss er gesund werden».

Dass ihr langjähriger Lebensgefährte seit einem Jahr eine andere Frau trifft, ist für die Jetsetterin der schlimmste Vertrauensbruch überhaupt: «Die Basis unserer Beziehung war immer Fairness, Ehrlichkeit und Treue. Felix hat mich zutiefst verletzt», sagt Vera Dillier. Dabei war das Abenteuer unbedeutend, beteuert der Fremdgänger. «Ich war neugierig auf Neues.» Klar sei es schön, wenn es kribbelt. Doch «ich hätte Vera nie für eine andere verlassen». Deshalb wolle er auch kämpfen. «Wir wollten gemeinsam alt werden. Ob mir Vera diese Chance noch lässt, muss sie entscheiden.» 

Noch bis nächste Woche muss Felix Guyer im Zürcher Uni-Spital bleiben. Danach wird er bei seiner Stiefmutter untergebracht, hat Vera Dillier entschieden. «Ich kann ihn momentan nicht in meinem Bett haben.»

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