Florian Ast schwärmt von seinem Baby-Glück «Ich bin mehr am Wickeltisch als am Mischpult»

Leon heisst das grosse Glück von Mundartsänger Florian Ast. Erstmals spricht er ausführlich über sein Söhnchen und sein neues Leben als Vater.
Florian Ast 2014 am Art On Ice
© RDB/Blick/Joseph Khakshouri

Florian Ast ist seit einigen Monaten Vater eines Sohnes.

Die Vergangenheit hat ihn gelehrt: Schütze deine Liebsten! Dementsprechend wortkarg gab sich Florian Ast, 39, in den vergangen Monaten, als es um seinen neugeborenen Sohn ging. Spielte sich einst sein Privatleben noch in der Öffentlichkeit ab - die Beziehung und Trennung von Musikerkollegin Francine Jordi, 37, beherrschte über Wochen die Schlagzeilen -, übt er sich nun in Zurückhaltung. Wann sein Baby genau das Licht der Welt erblickt hat und wer dessen Mutter ist, ist nicht bekannt. Nur so viel hatte der Schweizer Sänger in der Öffentlichkeit preisgegeben: Sein Bündel Glück heisst Leon und ist ein absolutes Wunschkind.

Jetzt meldet sich «Flöru» mit einem neuen Album zurück. Und das hat ihn offenbar so beflügelt, dass er erstmals auch etwas ausführlicher über sein Baby sprechen mag. Auch wenn die CD einen grossen Part in seinem Leben eingenommen hat - das Allerwichtigste ist immer noch sein Nachwuchs. «Ich bin mehr am Wickeltisch als am Mischpult», sagt Ast in der Schweizer Ausgabe der Zeitschrift «Gala». «Ich bringe Job und Privatleben gut unter einen Hut. Ich kann viel Zeit mit dem Kleinen verbringen.»

Er gerät regelrecht ins Schwärmen: Ein Baby zu haben, sei das Beste. Er könne es jedem empfehlen. «Ich konnte es kaum erwarten, mein Kind in den Armen zu halten. Dennoch hatte ich grossen Respekt davor. Doch wenn dein Kind auf die Welt kommt, schaltet im Kopf ein Hebel um. Dann ist auf einmal alles selbstverständlich.»

Noch ist Leon zu klein, um auf Papas Konzerttournee, die im Juni startet, dabei zu sein. Er sehe zwar ab und zu Babys mit dicken Kopfhörern im Publikum. «Aber ich bin neu Papa und daher übervorsichtig.» Bis der Kleine dabei sein kann, darf er aber jeden Abend vor dem Einschlafen Privatkonzerte seines Papis geniessen. Und irgendwann einmal möchte Ast vielleicht einen eigenen Song für ihn komponieren. Nur für den Kleinen, nicht fürs Publikum.

Auch über seine Beziehung soll nichts an die Öffentlichkeit gelangen. Über seine Freundin und die Mutter seines Kindes schweigt Ast weiterhin eisern. Heiratspläne? «Privatsache», findet er.

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