Mister-Schweiz-Camp «Flotter Dreier» und ein kranker Kandidat in Dubai

Kaum sind die 12 Mister-Schweiz-Kandidaten im Camp angekommen, herrscht auch gleich schon Hektik: Jonas Lutz ist krank und Michel De Carolis schlüpft unter Sandro De Mattio und Luca Ruchs Decke. Zudem öffnet Sandro seine Zimmertür - sehen Sie selbst in der SI-online-Bildergalerie.

Das fängt ja gut an! Als die Mister-Schweiz-Kandidaten gegen ein Uhr morgens im luxuriösen Mövenpick-Hotel Ibn Battuta Gate ankommen, schleppt sich Jonas Lutz aus dem Bus: Er ist krank, nimmt sofort Medikamente. Grund genug für seinen Zimmergenossen Michel De Carolis sich auszuquartieren! «Ich hatte Angst, mich anzustecken.» «Asyl» fand er bei Sandro De Mattio und Luca Ruch. Das Trio zeigte sich kreativ und stopfte das «Gräbli» zwischen den Betten mit Kissen aus: Michels Lager für die erste Nacht. «Wir haben super geschlafen!», sagen die drei unisono. Geschnarcht habe keiner. Zum morgendlichen Duschen ging Michel dann allerdings wieder in sein eigenes Zimmer.

Sandro packte indes seine Koffer aus - und kann sich nicht erklären, woher seine 36 Kilo Gepäck kommen: «Ich habe das gleiche gepackt wie alle anderen auch.» Das heisst: sieben Paar Schuhe, ein Paar Flipflops, drei Anzüge, sieben Paar Hosen, drei Paar Shorts, zwei Hemden, fünfzehn T-Shirts und ein Necessaire. Alles von den Sponsoren. Das einzige Persönliche in Sandros Gepäck: «Eine Badehose, ein Paar Socken und eine Kamera.»

Die nächste Nacht müssen Sandro, Luca und Michel wohl nicht mehr zu dritt verbringen. Jonas hat seine Nacht allein zum Erholen genutzt: «Mir geht's schon wieder besser.»

Alles zur Mister-Schweiz-Wahl 2011 finden Sie im grossen Dossier zum Thema.

SI online berichtet täglich vom Mister-Schweiz-Camp in Dubai.

Auch interessant