Francine Jordi zum «Stadlshow»-Bashing «Einige Kritik ist berechtigt»

Mit der «Stadlshow» sollte der beliebte «Musikantenstadl» eine Verjüngungskur erhalten. Doch den Fans und vielen Medien missfiel, was sie am Samstagabend zu sehen bekamen. Moderatorin Francine Jordi äussert sich nun ausführlich zur Premiere.
Francine Jordi Träne Paradies über Kritik Stadlshow Reaktion
© Keystone

Francine Jordi und Alexander Mazza führen durch die neue «Stadlshow».

«Die älteren Leute schauen nun weg und die Jüngeren interessiert es nicht.» - «Kein Grund zum Einschalten.» - «Man soll Sendungen, welche eigentlich gut laufen, nicht verändern.» Die Kritik an der neuen «Stadlshow» fällt heftig aus, wie auch zahlreiche SI-online-User auf Facebook finden.

Am Samstag flimmerte die verjüngte Form des «Musikantenstadls» mit Francine Jordi, 38, und Alexander Mazza, 42, als Moderatoren-Duo erstmals über die Bildschirme. Zum vernichtenden Urteil vieler «Stadl»-Fans sagte die Schweizerin zunächst, dass sie sehr zufrieden sei. Nun gibt sie in der «Bild»-Zeitung zu: «Einige Kritik ist berechtigt. Und natürlich werden sich die Verantwortlichen darum kümmern.» Es gebe Dinge, die man verbessern könne.

Ein Kritikpunkt bezog sich darauf, warum nur wenige grosse Namen in der Live-Show in Offenburg auftraten. «Diese Frage haben ich und mein Manager den Verantwortlichen auch gestellt. Sie wollten, dass die Show durch gute, wenn auch nicht nur bekannte Musik definiert wird. Das ist offenbar beim Publikum nicht angekommen», so die Schweizerin.

Ihr Engagement bereut die Sängerin jedoch nicht. «Jede Veränderung im Leben birgt Risiken. Dessen war ich mir bewusst.» Jordi weiss, dass man nur so weiterkomme und daran wachsen könne.

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