Mister Schweiz 2010 Französisch Nachhilfe mit Studentinnen

Autogrammstunde in der Westschweiz - und alle verstehen nur Bahnhof? So weit wollte es die Mister-Schweiz-Organisation nicht kommen lassen. Deswegen wurden die Kandidaten kurzerhand zur Französisch-Nachhilfe verdonnert. Halb so schlimm: Dank den süssen Lehrerinnen!
Französisch Nachhilfe mit Studentinnen
© Photoeye Französisch Nachhilfe mit Studentinnen

Da freuten sich die Singles unter den Mister-Schweiz-Kandidaten bestimmt: Drei hübsche Studentinnen begleiteten sie auf ihrer Zugreise zu Autogrammterminen nach Genf und Lausanne - um ihr Französisch auf Vordermann zu bringen. Tatort: Das SBB-Zugsrestaurant, das kurzerhand in ein Klassenzimmer verwandelt wurde. Da paukten die 16 Schönen also Passé composé, subjonctif und die Konjugation der französischen Verben.

Das war auch dringend nötig, sagt der Emmentaler Kandidat Rafael Beutl gegenüber SI online: «Ich spreche null Französisch und war extrem froh um die Nachhilfe.» Wie ihm geht es noch anderen Kandidaten - wie der Mistertauglichkeits-Test von SI online zeigt: Dort mussten die Kandidaten beweisen, dass sie in der Lage sind, ein französischsprachiges Interview zu führen.

Die Bilanz: Ernüchternd. Von den deutschsprachigen Kandidaten konnten sich nur wenige in fliessendem Französisch ausdrücken. Kandidat Pascal Schaidl zog es vor, in brüchigem Englisch zu antworten. Und Abdullah Akbas versuchte es in seiner Muttersprache Türkisch.

Sehen Sie sich die Mister-Tests noch einmal an.

Wenigstens die wichtigsten Sätze für den kurzen Smalltalk zwischendurch sollten die Mister-Schweiz-Kandidaten jetzt beherrschen. Falls nicht, wird gemogelt: «Die Studentinnen waren so nett, uns einen Spickzettel zu schreiben.»

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