Miss Schweiz 2011 Frühstück mit Alina Buchschacher

Kurz vor sieben Uhr in der Früh war Tagwache für die neue Miss Schweiz Alina Buchschacher - für das Shooting der «Schweizer Illustrierte». Räkeln im Bett, planschen im Whirlpool und Frühstück mit Freund Fabien - das volle Programm stand an. SI online begleitete die Bernerin, sprach mit ihr über ihre Liebe und stellte sie in einem kleinen Politik-Quiz auf die Probe.

SI online: Alina Buchschacher, herzliche Gratulation zu Ihrem Sieg! Hatten Sie überhaupt schon Zeit zum Anstossen?
Alina Buchschacher: Richtig durchatmen konnte ich bis jetzt noch nicht. Aber zwei bis drei Cüpli gab's gestern Abend schon.

Konnten Sie schlafen?
Nur ungefähr eineinhalb bis zwei Stunden. Ich bin extrem müde!

War Ihr Freund bei Ihnen?
Nein. Er hat mich noch ins Hotel gebracht, schlief dann aber in seiner eigenen Unterkunft. Meine Zimmergenossin Simone war bei mir. Sie hat mir auch den Wecker gestellt.

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Ihr Freund ist überzeugt, dass ihre Beziehung das Missen-Jahr überstehen wird. Schwierig, denn Ihre Liebe ist ja noch ganz frisch.
Ein Paar sind wir zwar erst seit Juni. Aber ich mache mir keine Sorgen. Wir sind ja schon lange gute Freunde, kennen uns schon seit vier Jahren.

Warum funkte es denn nicht schon vorher?
Ich steckte damals noch in einer anderen Beziehung. Nach der Trennung dauerte es noch zwei Jahre, bis wir zusammen kamen.

Haben Sie im Vorfeld darüber gesprochen, wie es sein würde, wenn Sie Miss Schweiz werden sollte?
Ja. Er hat auch gleich gesagt, dass er gerne an Anlässe mitkommen würde. Auch für ihn ist das Ganze unheimlich spannend. Dass ich tatsächlich gewinnen würde, war trotzdem sehr überraschend. Er ist aber sehr stolz und freut sich mit mir.

Ihre Konkurrentin und neue Freundin Simone Casanova hingegen hatte eine leise Vorahnung.
Stimmt! Sie hat mich lustigerweise in der Nacht vor der Miss-Wahl gewarnt: Wenn ich gewinnen sollte, gebe sie mir zwei Monate, um mich wieder bei ihr zu melden. Ansonsten sei sie sauer. Als sie mir zum Sieg gratulierte, verkürzte sie die Frist auf einen Monat.

Ihre Freunde werden ein Jahr lang nicht mehr so oft mit Ihnen rechnen können. Auf was werden Sie als Miss Schweiz sonst noch verzichten müssen?
Im Ausgang werde ich wohl nicht mehr so offen mit den Menschen reden können. Es könnte ja jemand zuhören... Aber negative Schlagzeilen wird es ohnehin geben.

Vor welchen Schlagzeilen fürchten Sie sich besonders?
Am meisten Angst habe ich davor, dass Lügen verbreitet werden.

Und vor Wissensfragen, wie Sie den Medien kurz nach ihrer Wahl verrieten. Dann legen wir doch gleich mal los: Welche Bundesrätin ist gerade erst zurückgetreten?
Micheline Calmy-Rey. Das habe ich mitgekriegt. Ansonsten muss ich gestehen: Politik interessiert mich nicht sonderlich. 

Alles zur Miss-Schweiz-Wahl 2011 und zu Alina Buchschacher erfahren Sie im  grossen SI-online-Dossier. 

Die grosse Miss-Schweiz-Geschichte sowie die exklusiven Bilder vom Shooting sehen Sie in der Schweizer Illustrierten Nr. 39 vom 26. September 2011 und auf Ihrem IPad.   

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