Im Gespräch mit SI online Das sagt Sara Leutenegger zu ihrem «GNTM»-Aus

Traurig, aber wahr: Unsere Schweizer Kandidatin Sara Leutenegger hat den Einzug ins «Germany's Next Topmodel»-Halbfinale knapp verpasst. Mit SI online redet die schöne Zürcherin über ihre Niederlage und wie es für sie weiter geht.
Sara Leutenegger zeigt uns ihre Lieblingsorte in Zürich SI Shooting vom 8.5.2018
© Hervé Le Cunff

Sara Leutenegger spricht über ihr Ausscheiden bei «Germany's Next Topmodel».

Etwas haben alle «Germany's Next Topmodel»-Kandidatinnen gemeinsam. Sie alle fürchten sich vor diesem einen Satz: «Ich habe heute leider kein Foto für dich.» Sara Leutenegger, 24, schaffte es heute Donnerstagabend gar nicht erst bis zur Entscheidung am Schluss der Sendung, sie schied bereits im Shootout aus. Für die Schweizerin ist somit der Traum vom Titel geplatzt. Heidi Klum, 44, nimmt die Frau von Ex-Bachelor Lorenzo Leutenegger, 34, nicht mit ins Halbfinale.

«Mein Umfeld gibt mir Halt und Unterstützung»

Dass sie so kurz vor dem Staffelende raus fällt, hat die schöne Zürcherin getroffen: «Die Enttäuschung ist sehr gross. Aber ich bin extrem stolz, dass ich so weit gekommen bin.» Diesen Entscheid müsse sie nun zunächst mal verdauen. «Mein Umfeld gibt mir Halt und Unterstützung. Dafür bin ich sehr dankbar.»

Trost spendet ihr auch Ehemann Lorenzo, mit dem sie das verlängerte Auffahrts-Wochenende verbringt:

Während der Zeit am Set von «GNTM» hat Sara Leutenegger ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Ihr persönliches Highlight war das Shooting am Hollywood-Boulevard: «Das war einfach ein klasse Gefühl! Es war der Wahnsinn, so viele Menschen um mich zu haben.»

Das Unterwasser-Shooting war ihr schlimmstes Erlebnis

Ihr Tiefpunkt liegt noch nicht lange zurück. «Das Unterwasser-Shooting in der 13. Episode hat an meinen Nerven gezehrt und mich viel Kraft gekostet.» In der 14. Folge war es dann vorbei für die Zürcherin, die «GNTM»-Jury liess sie nicht weiter.

GNTM Jury 2018 Hayo Michalski Heidi Klum
© Prosieben/Martin Ehleben

Sara Leutenegger musste von der «GNTM»-Jury Abschied nehmen: Thomas Hayo, Heidi Klum und Michael Michalski (r.).

Wie Sara Leutenegger ihre Zeit bei «GNTM» erlebt hat, lesen Sie hier

Nach dem Aus will sich die Zürcherin aber nicht lange im Elend suhlen. Sie ist fest davon überzeugt, ihren Platz in der Modewelt zu bekommen. «In ein paar Jahren sehe ich mich als erfolgreiches Model und Influencerin.»

Sara will als Youtuberin durchstarten

Die 24-Jährige hat bereits Pläne geschmiedet, wie ihr das gelingt: «Ich werde meinen eigenen Youtube-Kanal eröffnen.» Auf dem Kanal «Sara Leutenegger» wird sich die schöne Zürcherin regelmässig zu Wort melden. «Es soll ein unterhaltendes Format sein. Auf diesem Weg möchte ich mich als Person präsentieren.» Thematisch wird es um Essen, Reisen und Sport gehen.

Sara Leutenegger zeigt uns ihre Lieblingsorte in Zürich SI Shooting vom 8.5.2018
© Hervé Le Cunff

Sara Leutenegger hat nach ihrem «GNTM»-Aus bereits ein neues Projekt: Sie will als Youtuberin durchstarten.

Ob sie mit den Videos Produkte bewerben will, weiss sie noch nicht. Erste inhaltliche Ideen hat sie aber schon: «Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mir eine neue Frisur zulege und dieses Umstyling mit der Kamera begleite.»

Die Stylisten hätten mehr zur Schere greifen dürfen

Ihre Frisur beschäftigt Sara Leutenegger seit der vierten Episode von «Germany's Next Topmodel». In jener Folge stand nämlich das grosse Umstyling an. Die gelernte Bauzeichnerin durfte damals ihre lange Mähne behalten, bekam aber einen Pony verpasst. «Ich finde es so schade, dass sie mir keinen coolen Kurzhaarschnitt verpasst haben. So ein Long Bob hätte mir echt gut gefallen.»

Sara Leutenegger zeigt uns ihre Lieblingsorte in Zürich SI Shooting vom 8.5.2018
© Hervé Le Cunff

Der Pony ist Sara Leuteneggers Markenzeichen.

Jetzt nach ihrem Ausscheiden darf sie ihren Pony wieder selber nachschneiden. Wie lange sie dieses Überbleibsel aus der «GNTM»-Zeit noch behält, verrät sie nicht, aber: «Der Pony kommt jetzt wieder voll in den Trend.»

«In fünf Jahren sehe ich mich als Mami»

Privat freut sie sich darauf, jetzt wieder vermehrt in Zürich unterwegs zu sein. «Unsere Eigentumswohnung in Dübendorf ist einfach toll. Ich geniesse es, zwei Balkone zu haben.» Sie kann sich gut vorstellen, noch viele Jahre in der 4.5-Zimmerwohnung zu bleiben. In Sachen Familienplanung hat sie eine konkrete Vorstellung: «In fünf Jahren sehe ich mich als Mami und erfolgreiche Karrierefrau.»

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