Amanda Ammann Glamour in der Studi-WG

Neuer Look, neue Wohnung, neues Leben: Ex-Miss-Schweiz Amanda Ammann ist zwar Single, aber nicht allein!

Als wäre sie dem Kultfilm «Pulp Fiction» entsprungen: Amanda Ammann trägt jetzt Pony. Ihr Gesicht wirkt schmaler - die Arme etwas dünner. «Ich habe drei, vier Kilo abgenommen», gesteht sie. Und fügt als Begründung an: «Prüfungsstress!»

Die optische Veränderung läutet einen neuen Lebensabschnitt ein. Amanda ist seit vier Monaten Single. «Zum ersten Mal, seit ich 16 war.» Ihre Jugendliebe zu Sebastian Hefti, 23, zerbrach während des Missen-Jahres. Nahtlos folgte Lover Nummer zwei. Amanda stürzte sich in die Beziehung zu Kameramann Matthias Gruic, 29. «Es war ein Fehler, dass ich mir keine Zeit liess, den Trennungsschmerz zu verarbeiten», weiss Amanda heute. «Das belastete meine Liebe zu Matthias. Am Schluss stritten wir uns nur noch, oft wegen Kleinigkeiten.»

Beruflich geht Amanda neue, alte Wege. Im vergangenen Herbst nahm sie das Studium der Internationalen Beziehungen wieder auf. Darum lebt sie jetzt in Genf- in einer Wohngemeinschaft.

«Hallo, ich bin Dorothea Wawrinka!» Ein blonder Lockenschopf streckt den Kopf aus der Küche. Wawrinka? Dorothea lacht, verdreht die Augen: «Stanislas ist mein Cousin.»

Amanda und Dorothea, beide 22, besuchen an der Université de Genève dieselben Kurse: Terrorismus, europäisches Recht, transnationale Geschichte. «Als Dorotheas Wohnung gekündigt wurde, bot ich ihr aus Mitgefühl ein Zimmer bei mir an», erzählt Amanda. Am Abend feiern die zwei Studentinnen eine WG-Party. In der Küche stehen frischer Lachs, Klebereis und Seetang-Blätter für Sushi bereit. Husch, husch bastelt Dorothea zwei Maki-Röllchen. Amanda schafft eines: «Etwas krumm, aber okay für den ersten Versuch!», beurteilt sie ihr Werk.

3 Zimmer auf 90 Quadratmeter und einen Balkon zählt die Altbauwohnung im vierten Stock eines Sandsteinhauses - 300 Meter Luftlinie zum Hauptbahnhof, 1800 Franken Miete. «Ein Schnäppchen!», sind sich die Freundinnen einig. Sie teilen sich den Mietzins proportional zu ihren Einkommen. Dorothea verdient mit Promotions-Jobs 28 Franken pro Stunde, Amanda als Model und Moderatorin «einen fünfstelligen Betrag im unteren Bereich» pro Monat.

Ein gemeinsames Haushaltskonto gibts nicht. Auch der für WGs übliche Ämtliplan fehlt. Amanda: «Dorothea kocht, ich putze - das kann man sich noch merken.» Nur die Zahnbürsten im engen Badezimmer erinnern an einen Mädchen-Haushalt: orange für Amanda, rosé für Dorothea.

Und männliche Farben? «Ich geniesse erst mal das Single-Leben. Nicht über alles Rechenschaft ablegen zu müssen», sagt Amanda lachend. Doch ihre Augen, halb verborgen hinter dem langen Pony, lachen nicht.

Als wäre sie dem Kultfilm «Pulp Fiction» entsprungen: Amanda Ammann trägt jetzt Pony. Ihr Gesicht wirkt schmaler - die Arme etwas dünner. «Ich habe drei, vier Kilo abgenommen», gesteht sie. Und fügt als Begründung an: «Prüfungsstress!»

Die optische Veränderung läutet einen neuen Lebensabschnitt ein. Amanda ist seit vier Monaten Single. «Zum ersten Mal, seit ich 16 war.» Ihre Jugendliebe zu Sebastian Hefti, 23, zerbrach während des Missen-Jahres. Nahtlos folgte Lover Nummer zwei. Amanda stürzte sich in die Beziehung zu Kameramann Matthias Gruic, 29. «Es war ein Fehler, dass ich mir keine Zeit liess, den Trennungsschmerz zu verarbeiten», weiss Amanda heute. «Das belastete meine Liebe zu Matthias. Am Schluss stritten wir uns nur noch, oft wegen Kleinigkeiten.»

Beruflich geht Amanda neue, alte Wege. Im vergangenen Herbst nahm sie das Studium der Internationalen Beziehungen wieder auf. Darum lebt sie jetzt in Genf- in einer Wohngemeinschaft.

«Hallo, ich bin Dorothea Wawrinka!» Ein blonder Lockenschopf streckt den Kopf aus der Küche. Wawrinka? Dorothea lacht, verdreht die Augen: «Stanislas ist mein Cousin.»

Amanda und Dorothea, beide 22, besuchen an der Université de Genève dieselben Kurse: Terrorismus, europäisches Recht, transnationale Geschichte. «Als Dorotheas Wohnung gekündigt wurde, bot ich ihr aus Mitgefühl ein Zimmer bei mir an», erzählt Amanda. Am Abend feiern die zwei Studentinnen eine WG-Party. In der Küche stehen frischer Lachs, Klebereis und Seetang-Blätter für Sushi bereit. Husch, husch bastelt Dorothea zwei Maki-Röllchen. Amanda schafft eines: «Etwas krumm, aber okay für den ersten Versuch!», beurteilt sie ihr Werk.

3 Zimmer auf 90 Quadratmeter und einen Balkon zählt die Altbauwohnung im vierten Stock eines Sandsteinhauses - 300 Meter Luftlinie zum Hauptbahnhof, 1800 Franken Miete. «Ein Schnäppchen!», sind sich die Freundinnen einig. Sie teilen sich den Mietzins proportional zu ihren Einkommen. Dorothea verdient mit Promotions-Jobs 28 Franken pro Stunde, Amanda als Model und Moderatorin «einen fünfstelligen Betrag im unteren Bereich» pro Monat.

Ein gemeinsames Haushaltskonto gibts nicht. Auch der für WGs übliche Ämtliplan fehlt. Amanda: «Dorothea kocht, ich putze - das kann man sich noch merken.» Nur die Zahnbürsten im engen Badezimmer erinnern an einen Mädchen-Haushalt: orange für Amanda, rosé für Dorothea.

Und männliche Farben? «Ich geniesse erst mal das Single-Leben. Nicht über alles Rechenschaft ablegen zu müssen», sagt Amanda lachend. Doch ihre Augen, halb verborgen hinter dem langen Pony, lachen nicht.

Als wäre sie dem Kultfilm «Pulp Fiction» entsprungen: Amanda Ammann trägt jetzt Pony. Ihr Gesicht wirkt schmaler - die Arme etwas dünner. «Ich habe drei, vier Kilo abgenommen», gesteht sie. Und fügt als Begründung an: «Prüfungsstress!»

Die optische Veränderung läutet einen neuen Lebensabschnitt ein. Amanda ist seit vier Monaten Single. «Zum ersten Mal, seit ich 16 war.» Ihre Jugendliebe zu Sebastian Hefti, 23, zerbrach während des Missen-Jahres. Nahtlos folgte Lover Nummer zwei. Amanda stürzte sich in die Beziehung zu Kameramann Matthias Gruic, 29. «Es war ein Fehler, dass ich mir keine Zeit liess, den Trennungsschmerz zu verarbeiten», weiss Amanda heute. «Das belastete meine Liebe zu Matthias. Am Schluss stritten wir uns nur noch, oft wegen Kleinigkeiten.»

Beruflich geht Amanda neue, alte Wege. Im vergangenen Herbst nahm sie das Studium der Internationalen Beziehungen wieder auf. Darum lebt sie jetzt in Genf- in einer Wohngemeinschaft.

«Hallo, ich bin Dorothea Wawrinka!» Ein blonder Lockenschopf streckt den Kopf aus der Küche. Wawrinka? Dorothea lacht, verdreht die Augen: «Stanislas ist mein Cousin.»

Amanda und Dorothea, beide 22, besuchen an der Université de Genève dieselben Kurse: Terrorismus, europäisches Recht, transnationale Geschichte. «Als Dorotheas Wohnung gekündigt wurde, bot ich ihr aus Mitgefühl ein Zimmer bei mir an», erzählt Amanda. Am Abend feiern die zwei Studentinnen eine WG-Party. In der Küche stehen frischer Lachs, Klebereis und Seetang-Blätter für Sushi bereit. Husch, husch bastelt Dorothea zwei Maki-Röllchen. Amanda schafft eines: «Etwas krumm, aber okay für den ersten Versuch!», beurteilt sie ihr Werk.

3 Zimmer auf 90 Quadratmeter und einen Balkon zählt die Altbauwohnung im vierten Stock eines Sandsteinhauses - 300 Meter Luftlinie zum Hauptbahnhof, 1800 Franken Miete. «Ein Schnäppchen!», sind sich die Freundinnen einig. Sie teilen sich den Mietzins proportional zu ihren Einkommen. Dorothea verdient mit Promotions-Jobs 28 Franken pro Stunde, Amanda als Model und Moderatorin «einen fünfstelligen Betrag im unteren Bereich» pro Monat.

Ein gemeinsames Haushaltskonto gibts nicht. Auch der für WGs übliche Ämtliplan fehlt. Amanda: «Dorothea kocht, ich putze - das kann man sich noch merken.» Nur die Zahnbürsten im engen Badezimmer erinnern an einen Mädchen-Haushalt: orange für Amanda, rosé für Dorothea.

Und männliche Farben? «Ich geniesse erst mal das Single-Leben. Nicht über alles Rechenschaft ablegen zu müssen», sagt Amanda lachend. Doch ihre Augen, halb verborgen hinter dem langen Pony, lachen nicht.

Als wäre sie dem Kultfilm «Pulp Fiction» entsprungen: Amanda Ammann trägt jetzt Pony. Ihr Gesicht wirkt schmaler - die Arme etwas dünner. «Ich habe drei, vier Kilo abgenommen», gesteht sie. Und fügt als Begründung an: «Prüfungsstress!»

Die optische Veränderung läutet einen neuen Lebensabschnitt ein. Amanda ist seit vier Monaten Single. «Zum ersten Mal, seit ich 16 war.» Ihre Jugendliebe zu Sebastian Hefti, 23, zerbrach während des Missen-Jahres. Nahtlos folgte Lover Nummer zwei. Amanda stürzte sich in die Beziehung zu Kameramann Matthias Gruic, 29. «Es war ein Fehler, dass ich mir keine Zeit liess, den Trennungsschmerz zu verarbeiten», weiss Amanda heute. «Das belastete meine Liebe zu Matthias. Am Schluss stritten wir uns nur noch, oft wegen Kleinigkeiten.»

Beruflich geht Amanda neue, alte Wege. Im vergangenen Herbst nahm sie das Studium der Internationalen Beziehungen wieder auf. Darum lebt sie jetzt in Genf- in einer Wohngemeinschaft.

«Hallo, ich bin Dorothea Wawrinka!» Ein blonder Lockenschopf streckt den Kopf aus der Küche. Wawrinka? Dorothea lacht, verdreht die Augen: «Stanislas ist mein Cousin.»

Amanda und Dorothea, beide 22, besuchen an der Université de Genève dieselben Kurse: Terrorismus, europäisches Recht, transnationale Geschichte. «Als Dorotheas Wohnung gekündigt wurde, bot ich ihr aus Mitgefühl ein Zimmer bei mir an», erzählt Amanda. Am Abend feiern die zwei Studentinnen eine WG-Party. In der Küche stehen frischer Lachs, Klebereis und Seetang-Blätter für Sushi bereit. Husch, husch bastelt Dorothea zwei Maki-Röllchen. Amanda schafft eines: «Etwas krumm, aber okay für den ersten Versuch!», beurteilt sie ihr Werk.

3 Zimmer auf 90 Quadratmeter und einen Balkon zählt die Altbauwohnung im vierten Stock eines Sandsteinhauses - 300 Meter Luftlinie zum Hauptbahnhof, 1800 Franken Miete. «Ein Schnäppchen!», sind sich die Freundinnen einig. Sie teilen sich den Mietzins proportional zu ihren Einkommen. Dorothea verdient mit Promotions-Jobs 28 Franken pro Stunde, Amanda als Model und Moderatorin «einen fünfstelligen Betrag im unteren Bereich» pro Monat.

Ein gemeinsames Haushaltskonto gibts nicht. Auch der für WGs übliche Ämtliplan fehlt. Amanda: «Dorothea kocht, ich putze - das kann man sich noch merken.» Nur die Zahnbürsten im engen Badezimmer erinnern an einen Mädchen-Haushalt: orange für Amanda, rosé für Dorothea.

Und männliche Farben? «Ich geniesse erst mal das Single-Leben. Nicht über alles Rechenschaft ablegen zu müssen», sagt Amanda lachend. Doch ihre Augen, halb verborgen hinter dem langen Pony, lachen nicht.

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