Miss Schweiz 2010 Happy End am Flughafen Zürich

Nach einer arbeitsreichen Camp-Woche auf Madeira flogen die 12 Miss-Schweiz-Kandidatinnen am Samstag zurück in die Schweiz. Die lange Reise via Lissabon raubte den Schönen die letzten Kräfte - doch die Ankunft in Zürich entschädigte für alle Strapazen.

«TP 926 Lisbon - Zurich - delayed» - nach einer Woche Miss-Schweiz-Camp auf Madeira sorgt diese kurze Meldung am Flughafen Lissabon für traurige Gesichter bei den 12 Finalistinnen. Um 8 Uhr morgens beginnt die Heimreise für die Schönen, von Madeira via Lissabon nach Zürich. Die zweieinhalb Stunden Stop in Portugals Hauptstadt wären dank Zutritt zur Business-Class-Lounge von Air Portugal gut zu überbrücken gewesen. Wäre da nicht diese Müdigkeit. Der Stress der letzten Tage macht sich bei allen bemerkbar. «Ich bin total am Ende», klagt Kandidatin Laura Kämpf, 19. Kerstin Cook, 21, sagt gar nichts mehr - sie schläft tief und fest auf einem der bequemen Sessel.

Dann endlich, mit einstündiger Verspätung, hebt das Flugzeug nach Zürich ab. Zurück in der Schweiz haben die Mädchen nur noch eins im Kopf: ihre Familie, ihren Schatz. «Ich bin so nervös, mein Mami und mein Freund warten sicher bereits auf mich», sagt Nadine Schüpfer, 22. Und auch Sabrina Guilloud, 23, steht nervös an der Gepäckausgabe - wohlwissend, dass ihr Freund auf der anderen Seite des Zolls steht.

Und so trennen sich die Wege der 12 Kandidatinnen schnell: «Tschüss, Ciao, à bientôt», weg sind sie. In den Armen ihrer Liebsten. Denn alle wollen nur noch eins: Endlich nach Hause - und endlich mal wieder so richtig ausschlafen.

Lesen Sie die grosse Reportage aus dem Miss-Schweiz-Camp auf Madeira in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 26 vom 28. Juni 2010. Auf SI online finden Sie zudem noch einmal alle Berichte der letzten Woche.

 

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