Max Loong Heimspiel: Er moderiert die Mister-Wahl

Auch wenn er heute vor allem in Asien und den USA arbeitet - die Schweiz bleibt seine Heimat. Umso mehr freut es Max Loong, «zu Hause» einen Job eingeheimst zu haben: Zusammen mit Christa Rigozzi wird er im August die Mister-Schweiz-Wahl moderieren.
«Wer sich verstellt, kommt in der Unterhaltungsbranche nicht weit», weiss Max Loong, Mitinhaber des «Supperclub» in L.A.
© Jonas Mohr 2012

«Wer sich verstellt, kommt in der Unterhaltungsbranche nicht weit», weiss Max Loong, Mitinhaber des «Supperclub» in L.A.

Er ist ein alter Hase im Showgeschäft. Und als Beteiligter des «Supperclub» in Los Angeles, wo Stars wie Ashton Kutcher und Rihanna abtanzen, von viel Schönheit umgeben. Beste Voraussetzungen also für den Job: Am 25. August wird Max Loong, 32, an der Seite von Christa Rigozzi, 29, durch die Mister-Schweiz-Wahlnacht in der Maag Event Hall in Zürich führen.

Der Zürcher freut sich auf sein Heimspiel. Einen Grossteil seiner Zeit - gemäss eigenen Angaben rund 40 Prozent - verbringt der ehemalige «MusicStar»-Moderator heute in Los Angeles. Den Rest in Singapur, wo er als Hauptdarsteller in der Schul-Serie «First Class» spielt, sowie in der Schweiz. An allen drei Orten fühlt er sich zu Hause. «Asien ist mein beruflicher Mittelpunkt, aber die Schweiz wird immer meine Heimat bleiben», sagt er gegenüber der «Schweizer Illustrierten».

Was braucht denn ein guter Repräsentant seines Landes? Wichtig sei, dass ein Mister Schweiz authentisch bleibe, weiss Max Loong. «Wer sich verstellt, kommt in der Unterhaltungsbranche nicht weit.» Natürlichkeit spielt auch beim äusseren Erscheinungsbild eine Rolle. Überzupfte Augenbrauen findet der Show-Mann «grässlich». «Mir ist ein guter Haarschnitt wichtig, und ich habe ein gutes Haarwachs für mich gefunden, aber damit hat es sich.»

Alles zur Mister-Schweiz-Wahl 2012 finden Sie im Dossier auf SI online.

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