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Helene Fischer spricht erstmals über Jordis Krebserkrankung

Im exklusiven Interview mit der «Schweizer Illustrierten» verrät Helene Fischer erstmals, wie sie mit der Krebsdiagnose ihrer Schweizer Kollegin Francine Jordi umgeht. 

Helene Fischer Francine Jordi Brustkrebs
Francine Jordi und Helene Fischer kennen sich schon seit vielen Jahren.  Getty Images

Auf der Bühne überstrahlen sie alles, singen von der heilen Welt und der Liebe. Doch sind die Lichter aus, sind die Schlagersängerinnen Francine Jordi, 40, und Helene Fischer, 33, Frauen mit Sorgen und Problemen. Beide hatten in der Vergangenheit mit ihrer Gesundheit zu kämpfen.

Fischer musste einige Konzerte ihrer grossen Tournee absagen, nachdem bei ihr eine schwere Infektion der oberen Atemwege festgestellt wurde. Jordi traf es noch viel härter. Die Schweizerin machte erst kürzlich publik, was sie ein Jahr lang geheim hielt: Die Schockdiagnose Brustkrebs. 

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Im Mai 2017 wurde bei Schlagerstar Francine Jordi Brustkrebs diagnostiziert. Es folgten Chemotherapie und Bestrahlung. Das traurige Geheimnis behielt die schöne Bernerin für sich, absolvierte - ohne sich etwas anmerken zu lassen - TV-Auftritte und Konzerte. Inzwischen hat sich ihr Körper erholt: «Ich bin sehr dankbar und glücklich, wie gut mein Körper die Therapie angenommen hat», sagte Jordi gegenüber «Blick».   B. Bischoff/Roger Reist

Im Mai 2017 entdeckten Ärzte bei Francine Jordi einen Tumor. Diesen konnten sie zwar erfolgreich entfernen, dennoch sei die anschliessende Chemo- und Bestrahlungstherapie kein Spaziergang gewesen. Und trotzdem: Nur wenige Wochen nach ihrer Diagnose steht das Schlager-Schätzli wieder gemeinsam mit Helene Fischer bei der Show «Willkommen bei Carmen Nebel» auf der Bühne. 

Helene Fischer Francine Jordi Brustkrebs
Am 20. Mai 2017 stehen Helene Fischer und Francine Jordi gemeinsam in Berlin auf der Bühne. Da trug Jordi schon eine Perücke.  Getty Images

Helene Fischer merkte von all dem nichts, wie sie im Interview mit der «Schweizer Illustrierten» sagt. Sie erfuhr von der schrecklichen Krankheit ihrer Kollegin erst aus den Medien. «Das ist wirklich sehr schlimm, und ich wünsche ihr alles Gute, Kraft und Zuversicht.» Zu Jordis Entscheid, ihren Kampf ein Jahr lang geheimzuhalten und mit Perücke aufzutreten, sagt Fischer: «Das muss jeder für sich selbt entscheiden. Ich habe aber grossen Respekt vor Menschen, die sich nicht ihr Leben von einer Krankheit bestimmen lassen wollen.»

Das ganze Interview mit Schlagerqueen Helene Fischer lesen Sie in der aktuellen «Schweizer Illustrierten».

Von Berit Gründlers/Karin El Mais am 20. April 2018