Steffi Buchli Hier singt die Sport-Moderatorin

Erst offenbarte sie uns ihr Tattoo - nun singt sie noch: Für Radio Energy gibt Steffi Buchli einen Hit zum Besten. Womit überrascht uns die Sportmoderatorin als nächstes? SI online hat nachgefragt.
Steffi Buchli Steffi Buchli hat Gesangsstunden in Los Angeles genommen.
© RDB/SI/Thomas Buchwalder Steffi Buchli Steffi Buchli hat Gesangsstunden in Los Angeles genommen.

SI online: Und, Steffi Buchli, wurde Ihnen nach Ihrem Auftritt am Dienstag bei Radio Energy schon ein Plattenvertrag angeboten?
Steffi Buchli: Ja klar, wir nehmen nun noch die restlichen Songs auf, damit die CD aufs Weihnachtsgeschäft hin in den Läden steht (lacht.) Ach was! Die Reaktionen, die ich bekam, waren mehrheitlich SMS mit dem Wortlaut: «Ich han gar nöd gwüsst, dass Du singe chasch!»

Hören Sie hier den Song von Steffi Buchli:
[podcast:url=/steffi.mp3;]
Sie wählten den Song «Something In The Water» von Brooke Fraser. Rein von Ihrem Look her hätten Sie sich eigentlich für ein Lied von Pink entscheiden müssen.
Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht auch schon Songs von Pink ausprobiert hätte. Aber ihre Lieder sind teilweise echt schwierig. Da ich nach Gehör und nicht nach Noten singe, merke ich jeweils erst beim üben, wo die Tücken liegen.

Trotzdem, Sie scheinen Talent zu haben!
Das dachte ich auch, bis ich mich mal aufnahm... Danach hatte ich Lust, mich zu verbessern! Und ich nahm Gesangsunterricht. Seitdem darf jetzt auch mein Mann zuhören, wenn ich singe.

Ihre Gesangsstunden nahmen Sie dort, wo andere Schauspielunterricht besuchen – in Los Angeles.
Stimmt, ich verbrachte dort fünf Wochen und wollte die Zeit kreativ nutzen. Meine Gesangslehrerin war grossartig. Es war mir eine Ehre, dass sie ein «Würmchen» wie mich überhaupt unterrichtete. Zu ihren «Schülerinnen» zählen Rihanna und die Pussycat Dolls.

Sind Sie Rihanna vor oder nach einer Gesangsstunde mal begegnet?
Leider nein. Rihanna rief jeweils an und bestellte die Lehrerin nach Hause.

Nehmen Sie seit Ihrer Rückkehr noch immer Gesangsstunden?
Nein. Aber ich übe fleissig mit dem aufgezeichneten Material, das ich aus L.A. mitgebracht habe. Das Stimmtraining und die Atemtechnik nützen mir schliesslich auch beim Moderieren.

Was verheimlichen sie uns sonst noch?
(lacht) Das ist alles. In meinem Keller liegen keine weiteren Leichen. Ehrenwort!

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