Xenia Tchoumitcheva «Ich bewundere mich selbst»

In einem Interview mit der «Schweizer Illustrierten» spricht die ehemalige Vize-Miss-Schweiz über ihre Familie, den Escort-Skandal, Fernando Alonso und sich selbst. Zudem verrät Xenia Tchoumitcheva, was sie für ihre Zukunft geplant hat.
Xenia Tchoumitcheva sorgt zurzeit für Schlagzeilen.
© David Biedert / Hugo Boss

Xenia Tchoumitcheva sorgt zurzeit für Schlagzeilen.

Für viele ist die Schweizerin mit russischen Wurzeln ein Mysterium, weil Xenia Tchoumitcheva, 24, private Fragen prinzipiell nicht beantwortet. Mit der «Schweizer Illustrierten» sprach die erfolgreichste Vize-Miss-Schweiz aller Zeiten ungewohnt offen über...

... DEN ESCORT-SKANDAL:
«Für mich war es anfangs einfach nur lächerlich. Ich habe davon morgens um 04.00 Uhr in New York erfahren, als die ersten Medien anriefen. Aber sorry, niemand kann glauben, dass ich ein Escort-Girl bin. Das könnte sich niemand leisten.»

... FERNANDO ALSONSO:
«Ich will mein Privatleben nicht kommentieren. Meine Freunde, meine Beziehungen, Leute, die ich treffe, sind privat. Meine Arbeit ist publik.»

... SICH SELBST:
«Dass die Leute sagen ich sei ein Mysterium, finde ich komisch und ich weiss nicht weshalb. Ich bewundere mich selbst - bewundere wie ausgeglichen ich trotz all dieser Dinge bin.»

... IHRE FAMILIE:
«Ich telefoniere oft mit meiner Familie und wir sehen uns bestimmt einmal im Monat. Leider wohnen wir nicht zusammen. Irgendwann will ich, dass wir alle zusammen in einem Haus wohnen.»

... IHRE ZUKUNFT:
«Wie Richard Branson will ich repräsentieren, was ich mache. Sogenanntes Branding. Was es sein wird, das bin ich noch am entwickeln.»

Lesen Sie das vollständige Interview mit Xenia Tchoumitcheva in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 8 vom 20. Februar 2012 und Ihrem iPad.

Auch interessant