Nachgefragt bei Amanda Ammann «Ich bleibe eine Weile Single»

Ex-Miss-Schweiz Amanda Ammann, 22, hat sich vom SF-Kameramann Matthias Gruic getrennt, «obwohl wir uns noch liebten».
Amanda Ammann
Amanda Ammann

Frau Ammann, Sie haben sich von Mat­thias Gruic getrennt, sehen aber nicht grad aus, als wären Sie am Boden zerstört?
Das Ganze liegt schon eine Weile zurück.

Wann genau kam das Liebes-Aus?
Vor fünf Wochen haben wir definitiv Schluss gemacht.

Angeblich gingen Sie auseinander, obwohl die Liebe noch intakt war. Paradox! Wie hat sich das angefühlt?
Das tat weh. Doch wir drehten uns nur noch im Kreis.

Um was gings denn?
Kleinigkeiten. Es war nicht mehr auszumachen, worums eigentlich ging.

Stellen wir die Frage anders: Welche Eigenschaften haben Sie an Matthias gestört?
Ich analysiere lieber mich selber, als die Schuld bei anderen zu suchen.

Okay. Was haben Sie falsch gemacht?
Ich bin zu anspruchsvoll. Ich will an erster Stelle kommen. Vielleicht wollte ich einfach zu viel Zärtlichkeit …

Hätte nicht ein Paar-Coach die verfahrene Situation klären können?
Dazu bin ich zu jung.

Sehen Sie Matthias noch?
Nein. Das wäre im Moment nicht angebracht.

Gibts einen neuen Mann in Ihrem Leben?
Nein, ich bin das erste Mal seit fünf Jahren Single. Und das ist gut so.
(Vor Matthias war Amanda viereinhalb Jahre mit dem Architektur­studenten Sebastian Hefti liiert.)

Sie haben im Genfer Quartier Les Délices eine Drei-Zimmer-Altbauwohnung gemietet. Amanda, home alone?
In ein paar Wochen wird meine Freundin und Studienkollegin Dorothea einziehen. Dann wird es eine richtige Girl-WG. Und kurz danach verreise ich mit Freundinnen nach Rom!

Die Italiener sind heissblütig!
Glauben Sie mir, ich bleibe eine Weile Single!

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