Alina Buchschacher «Ich habe mich an die Krone gewöhnt»

Langsam kommt bei Alina Buchschacher Wehmut auf. Die 21-jährige Miss Schweiz muss nach 21 Monaten Amtszeit ihren Titel abgeben. Wie die Bernerin ihre Zeit als schönste Schweizerin erlebt und ob ihre Beziehung darunter gelitten hat, verrät Sie im Interview mit der «Schweizer Illustrierten».
Fast zwei Jahre lang sass Alina Buchschacher auf dem Missen-Thron. Am 8. Juni wird sie den Titel abgeben.
© Thomas Buchwalder Fast zwei Jahre lang sass Alina Buchschacher auf dem Missen-Thron. Am 8. Juni wird sie den Titel abgeben.

ALINA BUCHSCHACHER ÜBER DIE BEVORSTEHENDE KRÖNCHEN-ÜBERGABE:
Sie habe gemischte Gefühle, sagt die abtrende Miss Schweiz. Einerseits freue sie sich auf den neuen Lebensabschnitt. «Andererseits ist es komisch, denn ich hatte die Krone fast zwei Jahre und habe mich an sie gewöhnt.»

ÜBER IHRE VERLÄNGERTE AMTSZEIT:
Alina bezeichnet ihre Zeit als Miss als schwieriges Jahr, da lange nicht sicher war, ob überhaupt noch eine Nachfolgerin gekürt wird. «Als der Entscheid fiel, hatte ich die Chance, etwas aus den zusätzlichen Monaten zu machen.» Allerdings habe sie damals noch geglaubt, die Verlängerung gehe nur bis Februar.

ÜBER IHR IMAGE ALS MISS MIT WENIG PRÄSENZ:
Auch wenn sie es selbst nicht so empfunden hat: Sie habe gemerkt, dass man sie als unscheinbar abgetan habe. Ihre Erklärung hierfür: «Ich hatte einfach keinen Skandal und machte keine negativen Schlagzeilen.»

ÜBER IHREN VERDIENST WÄHREND DES AMTSJAHRES:
Anders als bei ihren Vorgängerinnen wird der Missen-Lohn nicht mehr kommuniziert. Alina sagt nur soviel: Sie habe für ihre Verhältnisse «sehr viel Geld» gescheffelt, sei aber nicht die meistverdienende Miss Schweiz.

ÜBER IHRE BEZIEHUNG:
Ihre Zeit als Miss Schweiz hat ihre Liebe zu Fabien auf Probe gestellt. «Jetzt weiss ich, dass es sehr viel braucht, bis wir auseinandergehen würden», sagt Alina. Dass ihre Funktion als schönste Schweizerin nicht immer einfach für ihren Freund war, weiss sie. «Für ihn wars herausfordernd, dass ich viel unterwegs war und nicht in seiner Nähe.» Bald wird Fabien seine Alina ganz für sich alleine haben: Das Paar zieht in eine gemeinsame Wohnung in Bern.

ÜBER IHR HIGHLIGHT ALS MISS SCHWEIZ:
Es waren vor allem die Auslandsreisen in die USA oder nach Kapstadt, die Alina beeindruckt haben. Ausserdem gefällt es ihr, nun der Schweizer Prominenz anzugehören: «Es ist immer noch speziell, in dieser Promiwelt zu sein und dass mich die Leute kennen.» 

ÜBER IHRE NACHFOLGERIN:
«Ich wünsche mir, dass sie nichts Negatives erlebt, auf dem Boden bleibt», sagt Alina. Sollte sie einen Freund haben, muss sie unbedingt so transparent wie nur möglich sein. «Ich rate ihr, ihn über das, was sie macht, stets zu informieren.»

Lesen Sie das grosse Interview mit Alina Buchschacher im Extra-Magazin zur Miss-Schweiz-Wahl 2013 - ab Montag, 3. Juni, als Beilage in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 23 am Kiosk - oder auf Ihrem iPad.

Miss-Schweiz-Wahl 2013: Samstag, 8. Juni, Hallenstadion Zürich. Tickets gibts hier.

Alle Porträts der Miss-Schweiz-Kandidatinnen 2013 finden Sie im Dossier von SI online.

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