Laura Zurbriggen Ihr härtestes Shooting: «Es war arschkalt!»

Tapfer schlug sich das Model bei einem Fototermin: Laura Zurbriggen musste auf dem Matterhorn gegen enorme Windstürme ankämpfen.

Das Shooting fand quasi vor ihrer Haustür statt: In Zermatt sollte Model Laura Zurbriggen, 16, vor der Kamera stehen und Partyoutfits der Marke «Blue Dog» präsentieren. Doch nicht etwa unten im Dorf, nein, die Walliserin shootete hoch oben auf dem Matterhorn-Gletscher.

Was schön begann, wurde schnell zum Härtefall. Die Sonne wich schon bald einem beissenden, heftigen Wind. Dieser und die Minustemperaturen brachten Laura und das ganze Team zur Verzweiflung: «Wir wollten das Shooting abbrechen, die Bedingungen waren unglaublich hart», sagt Kommunikationsleiterin Simone Schäfer. «Doch Laura wollte trotz des Sturms weitermachen.»

Während sich die Crew vermummte, biss das halbnackte Model die Zähne zusammen. «Es war arschkalt. Das Lächeln fiel schwer, weil mein Gesicht eingefroren war», erinnert sich Laura. Es sei ihr bisher härtestes Shooting gewesen. «Zum Glück konnten die rote Nase und die Hühnerhaut auf den Fotos wegretuschiert werden.»

Zurbriggen shootete bereits einmal auf dem Matterhorn: im Sommer für die Kampagne der «Energy Fashion Night».

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