Miss Schweiz 2010 Jennifer Pennisi über beide Ohren verliebt

Bei der Bekanntgabe der Miss-Schweiz-Kandidatinnen wurde Jennifer Pennisi als Single porträtiert. Jetzt verrät sie gegenüber SI online, dass sie schwer verliebt ist. In einen Mann, den sie bereits seit 2 Jahren kennt.

Es geschah in den Ferien auf Sizilien. Vor 2 Jahren verbrachte Jennifer Pennisi, 21, einen 3-wöchigen Urlaub auf der italienischen Insel. Da lernte sie Mario, 23, kennen und verliebte sich auf den ersten Blick in ihn. «Vom ersten Moment an verstanden wir uns super und waren die ganzen Ferien zusammen.» Als sie wieder zuhause gewesen sei, hätten sie so oft wie möglich telefoniert. «Ich liess immer einmal klingeln bei ihm, dann rief er mich zurück – so konnte ich mir die hohen Telefonkosten sparen», schwärmt die Bielerin. Im Dezember 2008 reiste sie wieder zu ihrem Mario – «es war einfach super!» Sie sei auch vorher schon mal verliebt gewesen, aber so etwas habe sie noch nie erlebt.

Doch dann sei es schwierig geworden. Sie beide seien sehr eifersüchtig, die Distanz sei dann schlussendlich der Grund für die Trennung gewesen. Der Kontakt brach ab – bis im März diesen Jahres: «Ich reiste wieder nach Sizilien, wir haben uns getroffen und viel geredet. Dann haben wir uns zum Essen verabredet wie beim ersten Date», sagt Jennifer. Ihre Augen strahlen. Jetzt seien sie wieder regelmässig in Kontakt, offiziell zusammen seien sie jedoch nicht. Aber: «Ich bin schon sehr sehr verliebt in ihn.»

Auch auf Madeira telefoniert sie viel mit Mario. «Er ruft mich immer wieder an, gibt mir Ratschläge für den Job hier», erzählt sie. Die Miss-Schweiz-Wahl, der ideale Moment für den Italiener, seine Jennifer das erste Mal in der Schweiz zu besuchen? «Das wäre schön», sagt sie. Aber jetzt gehe sie erst noch einmal zu ihm im August – und hofft, dass aus der Verliebtheit eine richtige Liebe wird. Wie sie diese dann auf Distanz meistern wollen, darüber zerbricht sich Jennifer noch nicht den Kopf. «Unsere Beziehung ist das erste Mal an dieser Angst gescheitert, jetzt wollen wir es nehmen, wie es kommt.»


 

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