Miss Schweiz 2010 Jetzt hat auch die Vize-Miss einen Vertrag

Mit ihrem zweiten Platz an der Miss-Schweiz-Wahl könnte Sabrina Guilloud trotzdem absahnen. Ein Schritt in diese Richtung ist bereits getan. Und wie geht's eigentlich der drittplatzierten Jennifer Hurschler?

Noch nie schien die Wahl der Miss Schweiz so schwierig: Am Samstag, 25. September, holte sich zwar Kerstin Cook, 21, die Krone - Vize-Miss Sabrina Guilloud, 23, scheint aber auf eine genauso vielversprechende Karriere hoffen zu können.

Und so geht es Schlag auf Schlag. Am Montagmorgen bestätigt Raffy Locher von der Miss-Schweiz-Organisation gegenüber SI online, dass die Wahrscheinlichkeit gross ist, «dass sie einen Vertrag mit uns erhält». Wenige Stunden später hat Guilloud diesen in der Tasche, wie das SF-People-Magazin «glanz & gloria» berichtet. Insbesondere für die Romandie sehe Locher ein grosses Potenzial in der Genferin.

Dass auch die Zweitplatzierte einen Vertrag erhält, ist keine Seltenheit mehr. Seit 2006, mit der bislang erfolgreichsten Vize-Miss Xenia Tchoumitcheva, bekam jede eine solche Chance.

Die Drittplatzierte Jennifer Hurschler, 24, die im Vorfeld ebenfalls als Favoritin für den Miss-Schweiz-Titel gehandelt wurde, sitzt am Montag nach der Wahl bereits wieder im Büro. «Ich versuche jetzt erst einmal, wieder in mein normales Leben zurückzufinden», sagt sie zu SI online. Hat auch sie bereits Angebote erhalten? «Bisher noch nicht. Ich weiss gar nicht, wie das jetzt läuft - ich warte einfach mal ab.» Offen für Neues sei sie aber auf jeden Fall. Und ihre Schlagfertigkeit, die sie auf dem Heissen Stuhl an der Wahl bewiesen hat, könnte ihr die eine oder andere Tür öffnen: «Viele haben gesagt, ich sei sehr redegewandt. Ich könnte ja nächstes Jahr die Miss-Schweiz-Wahl moderieren», scherzt sie.

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