Micheline Calmy-Rey Jetzt singt sie auf «Bärndütsch»

Bundesrätin Micheline Calmy-Rey wagt erneut den Schritt auf die Gesangsbühne. Die Walliserin versucht sich im «Donnschtig-Jass» an einem Mani-Matter-Stück.
Micheline Calmy-Rey: Wenn sie nicht gerade politisiert, dann geht sie ihrem Hobby, dem Gesang, nach.
© DUKAS Micheline Calmy-Rey: Wenn sie nicht gerade politisiert, dann geht sie ihrem Hobby, dem Gesang, nach.

Dass  Micheline Calmy-Rey, 65, gerne singt, hat sie bereits vor drei Jahren im Westschweizer Fernsehen bewiesen. In einer TV-Show interpretierte sie «Les Trois Cloches», das auch Edith Piaf oder Tina Arena in ihr Repertoire aufgenommen haben. Nun versucht sich die Bundesrätin erneut als Sängerin und wagt als Tüpfelchen auf dem «i» einen Ausflug in die Mundart-Musik.

In der SF-Sendung «Donnschtig-Jass» hat die Walliserin ihren musikalischen Auftritt: Sie wird das berndeutsche Mani-Matter-Lied «Dene, wo's guet geit» vortragen. Ob's ihr gelingt? On verra, und zwar ab 20 Uhr auf SF 1, wenn die beiden Urner Gemeinden Altdorf und Andermatt in Visp um die Austragung der nächsten Sendung am 29. Juli spielen.

Eine Kostprobe von Micheline Calmy-Reys Gesangs-Versuch auf Französisch gefällig?

 

Und so klingt das Original von Mani Matter:

Falls auch Sie mitsingen möchten:
Dene, wo’s guet geit, giengs besser, giengs dene besser, wo’s weniger guet geit.
Was aber nid geit, ohni dass’s dene weniger guet geit, wo’s guet geit.
Drum geit weni, für dass es dene besser geit, wo’s weniger guet geit.
Und drum geits o dene nid besser, wo’s guet geit.

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