Sie bestätigt die Beziehung Mountainbike-Star Jolanda Neff liebt US-Downhiller

Am vergangenen Samstag ist Jolanda Neff an der Mountainbike-WM in Lenzerheide GR knapp am Podest vorbeigeschrammt. Privat läufts dafür rund: Ihr Freund tröstet sie über die Niederlage hinweg. Die Schweizerin ist mit einem US-Downhiller liiert, wie sie jetzt enthüllt.
Jolanda Neff Velo 2 2018
© Gian Marco Castelberg

Jolanda Neff ist mit dem US-Downhiller Luca Shaw zusammen.

Ihre vertraute Nähe zu US-Downhill-Fahrer Luca Shaw, 21, hat Jolanda Neff, 25, verraten: Statt sich nach ihrem vierten WM-Platz in Lenzerheide GR enttäuscht zurückzuziehen, hielt sich die Schweizer Mountainbikerin gestern Sonntagmittag im Zielraum der Downhill-Rennen auf. Auf Anfrage von «Blick» bestätigt die Schweizerin, dass sie und Shaw ein Liebespaar sind.

Sie hielt ihn für einen Mechaniker

«Er ist der beste Typ, den ich je kennengelernt habe», schwärmt Neff. Die mehrfache Cross-Country-Gesamtweltcup-Siegerin erzählt, wie die Romanze begann. «Wir haben uns im Weltcup kennengelernt, weil ich dachte, er sei ein Mechaniker. Bis ich später rausgefunden habe, dass er selber ein Fahrer ist. Aber da hatte ich mich schon verliebt!»

Luca Shaw US-Downhiller Freund von Jolanda Neff Porträt
© Getty Images

In sechs der sieben Downhill-Weltcup-Rennen 2018 fährt Luca Shaw in die Top 7, einmal als Zweiter sogar aufs Podest.

«Luca ist einfach total herzig»

Wenn die amtierende Europameisterin von ihrem Liebsten spricht, kommt sie ins Schwärmen: «Luca ist lustig, bescheiden, ehrlich, talentiert und unternehmungslustig. Er versteht sich mit allen, ist sozial und einfach total herzig.»

Wie seine Freundin ist Luca Shaw im Sport äussert erfolgreich unterwegs. In sechs der sieben Downhill-Weltcup-Rennen 2018 fährt er in die Top 7, einmal als Zweiter sogar aufs Podest. In Lenzerheide fährt er auf den sechsten Platz.



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Die Fernbeziehung ist bis jetzt gar keine

Obwohl die Schweizerin und der US-Amerikaner in unterschiedlichen Weltcup-Disziplinen fahren, haben sie sich in den vergangenen Monaten häufig gesehen. «Die Distanz konnten wir bis jetzt gut überbrücken. Sprich, wir waren eigentlich die ganze Zeit gemeinsam unterwegs, da wir seit Juli glücklicherweise alles Doppel-Events im Weltcup hatten mit Cross Country und Downhill», sagt Neff.

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