Mister Schweiz 2012 Kandidat Ronny will um die Welt reisen

Ferne Länder, fremde Kulturen und bleibende Eindrücke. All das liegt für Mister-Schweiz-Kandidat Ronny Lnenicka noch in weiter Ferne. Eines Tages soll sein Traum aber in Erfüllung gehen.
Mister-Schweiz-Kandidat Ronny Lnenicka träumt von fernen Ländern und will baldmöglichst mit dem Rucksack auf Weltreise gehen.
© Thomas Buchwalder Mister-Schweiz-Kandidat Ronny Lnenicka träumt von fernen Ländern und will baldmöglichst mit dem Rucksack auf Weltreise gehen.

Es ist Ronny Lnenickas grösster Traum, einmal mit dem Rucksack die Welt zu bereisen. «Am liebsten für ein ganzes Jahr und länger», sagt der 25-jährige Mister-Schweiz-Kandidat aus Berikon. Zwar legt er sich Geld zur Seite, doch «konkrete Reisepläne gibt es noch keine».

Das Reisefieber packt ihn mit 19. Damals fliegt Ronny zum ersten Mal in die USA und bereist dort mit seiner Familie vier Wochen lang die Westküste. Ein für ihn wahnsinniges Erlebnis: «Wir liessen uns treiben und sind dort geblieben, wo es uns gefallen hat. Nur der Rückflug war gesetzt», erzählt der Aargauer. Noch heute schwärmt er von der Weite des Landes, den faszinierenden Gegensätzen und den freundlichen Einwohnern. Nur das Essen hat bei ihm keinen bleibenden Eindruck hinterlassen: «Amerika ist kein Gourmetland. Schon morgens wird deftig gegessen, das ist nicht so nach meinem Geschmack.» Und die Frauen? «Auch die entsprechen nicht unbedingt dem Bild meiner Traumfrau. Ich stehe mehr auf den nordischen Typ. Gross, blonde Haare und mit einer natürlichen Ausstrahlung.» Sonst sei er aber, vor allem was das Reisen angeht, nicht heikel. «Eine einfache Unterkunft reicht mir. Nur sauber muss sie sein.» Eines aber kann ihm die Freude am Reisen gehörig verderben: Kakerlaken. «Die gehen gar nicht», sagt er angewidert.

Etwas, was er bis zu seiner Reise hin noch optimieren möchte, sind seine Sprachkenntnisse. «Ich hatte zwar Französisch in der Schule, doch anstatt zu lernen bin ich lieber mit meinen Kollegen um die Häuser gezogen. Das rächt sich jetzt.» Heute würde sich Ronny mehr Mühe geben. «Ich bin ergeizig, möchte mit Menschen kommunizieren können und die Sprache beruflich einsetzen.» Mit Englisch klappt es schon besser: «Ich kann mich  verständigen und durchschlagen, daher habe ich immer das bekommen, was ich wollte», sagt er.

Was seine Routenplanung angeht, so würde er erst einmal auf dem amerikanischen Kontinent starten. Weiter ginge es sicherlich nach Asien und Neuseeland. Australien steht ebenfalls auf der Wunschliste ganz oben. Aber das ist ja auch nicht weiter verwunderlich. Schliesslich heisst Ronny mit zweitem Namen «Sydney». Und so eine Namensgebung verpflichtet schliesslich, sagt er lachend. 

Mister-Schweiz-Wahl 2012: Samstag, 25. August, in der Maag Event Hall Zürich. VIP-Packages sowie Stehplätze sind noch zu haben auf Ticketcorner.ch.

Alles zur Mister-Schweiz-Wahl 2012 finden Sie im Dossier auf SI online.

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