«Miss Schweiz Massaker» Kandidatinnen liefern Ideen für Michael Steiner

Regisseur Michael Steiner schreibt ein neues Drehbuch. Und die Hauptpersonen sind die Schönsten der Schönsten: Der Horrorfilm «Miss Schweiz Massaker» spielt im Missen-Camp. Was passiert, wenn die aktuellen Kandidatinnen ihre Horrorfantasien spielen lassen, sehen Sie in der SI-online-Bildergalerie.

Man nehme ein Miss-Schweiz-Camp, addiere einen der bekanntesten Schweizer Regisseure und füge ein bisschen Horror hinzu. Fertig ist Michael Steiners, 40, neustes Projekt «Miss Schweiz Massaker».

Die Handlung des Films ist so simpel wie erfolgreich, wie Steiner «20 Minuten» erzählt: «Tatort ist ein Missen-Camp, in dem sich die Kandidatinnen auf die Wahl vorbereiten.» Aus Neid beginnen die Konkurrentinnen sich gegenseitig auszuschalten. «Ein Missen-Camp eignet sich hervorragend für einen Horrorfilm», erklärt der «Mein Name ist Eugen»-Regisseur den Grund für seine spezielle Wahl. «Junge Menschen, isoliert von der Umwelt - das ist der Stoff aus dem Horrormovies gemacht werden.»

SI online sprach mit den Expertinnen, den aktuellen Miss-Schweiz-Kandidatinnen, über den Film und fragte: Wie sieht euer Missen-Horrorfilm in der Fantasie aus?  Welche Rolle spielt ihr darin? Und was meint eigentlich Karina Berger zum Ganzen? Klicken Sie sich durch die  haarsträubenden und lustigen Ideen  - in der Bildergalerie.

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