Karina Berger Die Miss-Schweiz-Organisatorin hört auf

Zwanzig Jahre müssen reichen: Karina Berger wird 2014 das letzte Mal die Miss-Schweiz-Wahl organisieren. Die 45-Jährige will sich in Zukunft mit ihrem Mann um die eigene Firma kümmern.
Den Sommer wird Karina Berger auf Ibiza verbringen: Sie wird dort Events organisieren.
© RDB

Bei der nächsten Miss-Schweiz-Wahl will sie noch dabei sein. Danach widmet sie sich neuen Herausforderungen.

Beinahe hätte es keine neue Miss gegeben, dann haben Karina Berger, 45, und Thomas Russenberger die Notbremse gezogen. Ein neues Konzept musste her! Eine TV-Show und die Krönung von Dominique Rinderknecht, 24, zur Miss Schweiz 2013 brachten der Wahl wieder ein frischeres Image ein. Der Re-Launch ist gelungen - jetzt möchte Karina Berger die Organisation in neue Hände geben. Zwanzig Jahre lang hat sie sich um die Schönheitsköniginnen gekümmert. «Für mich stand schon vor langer Zeit fest, dass ich mich nach 20 Jahren bei der Miss-Schweiz-Organisation einer neuen Herausforderung widmen möchte, sobald der Grundstein für eine erfolgsversprechende Zukunft der Wahl gelegt worden ist», sagt sie gemäss Medienmitteilung. Den Turnaround hätten sie 2013 geschafft.

Sofort will sie das Zepter aber nicht abgeben. Im Herbst 2014 werden Karina Berger und ihr Mann Thomas Russenberger, der ebenfalls bei der Organisation arbeitet, die Wahl ein letztes Mal durchführen. Das Ehepaar will sich danach voll und ganz auf ihre eigene Eventmanagementfirma «Bookings by:» konzentrieren. Das neue Management der Miss-Schweiz-Wahl werden sie aber noch mitbestimmen - gemeinsam mit dem Markeninhaber Guido Fluri, der die Organisation finanziell vor dem Ruin gerettet hat. 

Schweizer Auto des Jahres 2013: Karina Berger und Thomas Russenberger
© David Biedert

Thomas Russenberger und Karina Berger sind ein eingespieltes Team - und werden auch in Zukunft zusammen arbeiten.

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