Im Weihnachtsinterview: Wer versteckt sich hinter diesem Bild? «Freue mich auf leuchtende Kinderaugen»

Wir haben mit Schweizer Prominenten über Weihnachten gesprochen. In einer fünfteiligen Serie zeigen sie Bilder aus ihrer Kindheit und verraten, was ihnen die Festtage heute bedeuten und welche Guetsli sie nach all den Jahren immer noch heiss lieben. Heute mit Moderatorin und Schauspielerin Kiki Maeder.
Kiki Maeder schwanger
© David Biedert

Die Zürcher Moderatorin und Schauspielerin Kiki Maeder, 36, erwartet aktuell ihr zweites Kind mit ihrem Mann Mark Strähl.

Kiki Maeder, was bedeutet Ihnen Weihnachten?
Für mich bedeutet es, Zeit mit der Familie zu verbringen. Ich freue mich sehr auf die leuchtenden Kinderaugen.

Wo und wie feiern Sie?
Einmal bei meiner Mutter und einmal bei den Schwiegereltern – und beides Mal ganz klassisch.

Was kommt dieses Jahr an Heiligabend auf den Tisch?
Meine Mutter ist eine fabelhafte Köchin. Mein Bruder und ich diskutieren noch über das diesjährige Wunschmenü.

Über welches Geschenk haben Sie sich am meisten gefreut?
Über einen selbst dekorierten Bilderrahmen meiner Tochter Ava.

Kiki Mäder als Kind
© ZVG

Kiki Maeder an Weihnachten 1982.

Wann und wie kaufen Sie Geschenke ein?
Wir schenken uns nichts, sondern geniessen einfach die gemeinsame Zeit. Die Kinder sind dabei natürlich ausgenommen.

Wer schmückt bei Ihnen den Weihnachtsbaum?
Meine Mutter ist auch eine gute Dekorateurin!

Welches sind Ihre Lieblingsguetsli?
Die Chräbeli und Zimtsterne von Nonna, meiner Schwiegermama, sind legendär.

«Stille Nacht, heilige Nacht» oder «Last Christmas»?
„Last Christmas“! Daneben laufen in der Adventszeit bei uns Weihnachtslieder von Frank Sinatra und Dean Martin rauf und runter.

In unserem «Weihnachtsdossier» finden Sie weitere Weihnachtsinterviews mit Schweizer Prominenten.

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