Kurt Aeschbacher und sein «Lebensfreund» Diesem Mann vertraut der TV-Star bis in den Tod

Eine eigene Familie hat Kurt Aeschbacher nicht. Dafür hat er eine andere wichtige Person in seinem Leben: Seinem Freund Cleiton Bonifacio vertraut der Moderator zu 100 Prozent. Deshalb hat er für ihn ein Fitnessstudio gegründet und ihn sogar als wichtigste Kontaktperson in seiner Patientenverfügung aufgeführt.
Kurt Aeschbacher (Sendungen) mit Partner Cleiton Bonifacio
© Geri Born

Cleiton Bonifacio nimmt im Leben von Kurt Aeschbacher eine wichtige Rolle ein.

Im Juni eröffnete Kurt Aeschbacher, 66, sein Fitnessstudio Antagon in Zürich - für seinen Freund Cleiton Bonifacio. Hätte er das nicht getan, hätte der 33-Jährige die Schweiz verlassen müssen. Wieso Aeschbacher Bonifacio zum Geschäftsführer machte, erklärt er in der neuen «Schweizer Illustrierten»: «Er war in einer sehr schwierigen Situation, und trotzdem hatte er ein Ziel vor Augen. Ich mag Menschen, die etwas erreichen wollen.» Cleiton wuchs in ärmsten Verhältnissen in Brasilien auf, lebte mit seiner Mutter und den Schwestern in einer Kartonhütte im Slum einer Grossstadt. Als er später in die Schweiz kam, heiratete er und wurde Vater. Doch die Ehe zerbrach.

Kurz darauf lernten sich das SRF-Aushängeschild und der heutige Antagon-Geschäftsführer über gemeinsame Freunde kennen. Seit nun sieben Jahren gehört Cleiton zu den wichtigsten Personen in Kurt Aeschbachers Leben. Er finanzierte ihm eine Wohnung und die Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten medizinischen Masseur. «Cleiton ist ein Lebensfreund. In meiner Patientenverfügung ist er auch die wichtigste Kontaktperson.»

Ist der 33-Jährige mehr als bloss ein guter Freund? Aeschbacher verneint. «Wir sind kein Paar.» Gibts denn einen anderen Mann im Leben des Moderators? Aeschbacher geniesst und schweigt. Nur so viel gibt er preis: «Mir geht es sehr gut in Sachen Liebe.»

Wieso Kurt Aeschbacher anderen finanziell unter die Arme greift, was er von Schönheitsoperationen und dem Altern hält und wieso er sich noch nicht zur Ruhe gesetzt hat, erfahren Sie in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 39 - ab 25. September am Kiosk, auf Ihrem iPad oder im WebReader.

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