Laetitia Guarino trifft Charlotte Casiraghi «In natura ist sie noch viel schöner»

Auf Schönheitswettbewerbe wie die Miss-Universe-Wahl muss die Miss Schweiz 2014 verzichten. Dafür engagiert sich Laetitia Guarino für den guten Zweck. Am Samstag nahm sie an einer Gala gegen extreme Armut teil und lernte prompt Charlotte Casiraghi kennen, die sich seit vielen Jahren für diverse Charity-Organisationen einsetzt.
Laetitia Guarino (ohne Freund) in Gstaad Treffen mit Charlotte Casiraghi
© via Facebook

Laetitia Guarino (r.) und Charlotte Casiraghi (Mitte) trafen sich an einem Gala-Dinner in Gstaad.

Am Wochenende reiste Laetitia Guarino, 22, nach Gstaad, um sich sozial zu engagieren. Die amtierende Miss Schweiz nahm an einem Gala-Dinner der FXB International teil, die sich weltweit gegen extreme Armut und AIDS einsetzt. Ebenfalls vor Ort: Charlotte Casiraghi, 28 - das Gottimeitli der NGO-Gründerin Albina du Boisrouvray, 72.

«Sie sass am Nebentisch, also bin ich rübergegangen und habe sie angesprochen», erzählt Laetitia Guarino SI online über die Begegnung. Und worüber hat sich die «Princess of Switzerland» mit dem monegassischen Blaublüter unterhalten? «Ich habe ihr gesagt, dass ich sie sehr bewundere, und ihr zum Baby gratuliert.» Zudem hätten sie über Pferde gesprochen - Charlotte Casiraghi ist professionelle Springreiterin und auch die Miss Schweiz 2014 reitet selbst. Viel Zeit um zu plaudern hätten sie aber nicht gehabt. Denn immerhin stand der gute Zweck im Vordergrund.

Besonders überrascht hat Laetita Guarino, dass die Nichte von Fürst Albert, 56, überhaupt nicht abgehoben sei - trotz ihrer Berühmtheit. «Sie ist sehr bodenständig, nett und sehr charmant.» Und: «In natura ist sie noch viel schöner als auf den Bildern», so die «Miss mit Herz».

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