Schweizer Frauenpower im Vatikan Lauriane Sallin und Doris Leuthard besuchen den Papst

Eine Miss Schweiz im Vatikan? Das ist ein ungewöhnliches Bild! Vergangene Woche hatte Lauriane Sallin die Ehre, Papst Franziskus im Vatikan die Hand zu geben. Und einen Tag später hatte Bundespräsidentin Doris Leuthard sogar eine Privataudienz mit dem Pontifex.
Miss Schweiz Lauriane Sallin bei Papst Franziskus
© Osservatore Romano, Alessandra Benedetti

Diesen Moment wird Miss Schweiz Lauriane Sallin nie vergessen: die Freiburgerin mit Papst Franziskus in Rom.

Da strahlte Papst Franziskus! Bei der Generalaudienz vergangene Woche stand Miss Schweiz Lauriane Sallin, 23, in der ersten Reihe, um ihm für sein Engagement für die Armen zu danken. Und auch die schöne Freiburgerin zeigte sich von der kurzen Begegnung entzückt: «Er hat eine so positive Energie!»

Mehr Zeit mit Papst Franziskus hatte tags darauf Bundespräsidentin Doris Leuthard, 54. Ihre Privataudienz beim Pontifex dauerte 27 Minuten. Dabei hatte sie gleich zwei Überraschungen dabei: zum einen ihre Mutter Ruth, 84. «Als gläubige Katholikin war das für sie ein besonderer Moment», sagte Leuthard. Ihr Vater Leonz ist vor einem Jahr mit 90 gestorben, seither unterstützt sie ihre Mutter. Ein aussergewöhnliches Präsent gabs von Leuthard auch für den Papst: einen Rosenstock, der den Namen «Doris» trägt. «Früher haben Bischöfe den Damen eine Rose geschenkt», sagte sie augenzwinkernd. Die Rose soll im Vatikan blühen und zu einem Miteinander inspirieren.

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