Schock für Luca Hänni Der Sänger wurde ausgeraubt

Computer, CDs und Taschen - alles weg. Am Donnerstag verschafften sich Diebe Zugang zu Luca Hännis Auto. Besonders ärgerlich für den ehemaligen «DSDS»-Gewinner: Auf dem Laptop hatte er viele Ideen für neue Lieder gespeichert.
Luca Hänni Freundin Tamara Trennung neues Album
© Remo Nägeli

Luca Hänni wurde am Donnerstagabend bestohlen.

Eigentlich hätte es ein gemütlicher Donnerstagabend mit Kollege Chris von Rohr, 64, werden sollen. Doch der Tag endete für Luca Hänni in einem Fiasko. Während er mit von Rohr in Solothurn beim Fondue-Essen sass, schlugen Diebe die Heckscheibe seines Autos ein und räumten es aus. Laptop, Taschen, CDs, alles haben sie mitgenommen.

Fassungslos ist der 21-Jährige vor allem über die Dreistigkeit der Räuber. Er habe das Auto für eine Stunde an einer belebten und beleuchteten Strasse abgestellt, erklärt er im Gespräch mit «Blick». «Es ist wirklich bedenklich. Diese Diebe schrecken vor nichts mehr zurück!»

Der Schock sitzt tief beim ehemaligen «DSDS»-Gewinner. «Ich kann es nicht glauben», so Hänni. Besonders ärgerlich: Auf dem Computer befanden sich nicht nur Ideen für neue Musik, sondern auch unveröffentlichte, fertige Lieder. «Die sind jetzt alle weg». Hoffnung, dass er die gestohlenen Sachen wieder zurückbekommt, hat der Sänger nicht, obwohl er und Chris von Rohr sofort die Polizei alarmierten, als sie den Diebstahl bemerkten.

 

Einbruch in mein Auto!!! #diebstahl #car #allesamarsch #solothurn

Posted by Luca Hänni on Freitag, 15. Januar 2016


Noch einmal eine ähnliche Situation erleben will Luca Hänni in Zukunft nicht mehr. Wertsachen lasse er nie mehr im Auto zurück. «Das Risiko, dass man ausgeraubt wird, ist in der heutigen Zeit einfach zu gross.»

Da war alles noch in Ordnung: Auf Instagram veröffentlichte Hänni am Donnerstag ein Foto von sich und Chris von Rohr beim Gitarre spielen.

 

Besuch bei Chris von Rock n Roll ! Searching for the ultimate hook #songwritting #hook #music

Ein von Luca Hänni (@lucahaenni1) gepostetes Foto am

14. Jan 2016 um 10:09 Uhr


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