Zoë Jenny «Mann zahlt fast keinen Unterhalt»

Seit der Trennung von Ehemann Matthew Homfray muss die Autorin von 500 Franken monatlich leben - ein Ding der Unmöglichkeit. Deshalb erhält Zoë Jenny derzeit Unterstützung von ihrem Vater.
Zoë Jenny ist derzeit auf sich alleine gestellt: Ihr Noch-Ehemann bezahle kaum Unterhalt für sie und Tochter Naomi, sagt die Schriftstellerin.
© RDB Zoë Jenny ist derzeit auf sich alleine gestellt: Ihr Noch-Ehemann bezahle kaum Unterhalt für sie und Tochter Naomi, sagt die Schriftstellerin.

«Wäre mein Vater nicht gewesen, würden Naomi und ich auf der Strasse stehen», erzählt Zoë Jenny, 37, der Tageszeitung «Blick». Nach der Trennung von Ehemann Matthew Homfray, 32, kehrte sie von London zurück in ihre Basler Heimat. Dort wohnt sie zusammen mit der 22 Monate alten Tochter Naomi vorübergehend bei ihrem Vater Matthyas Jenny, 66. «Mein Mann zahlt seit Monaten fast keinen Unterhalt», klagt Zoë. «Wie soll man mit 500 Franken als alleinstehende Mutter im Monat leben?»

Obwohl sich Papa Matthyas über den Besuch freut - «endlich ist wieder Leben in meinem Haus» - zieht Zoë Ende Jahr weiter: «Naomi und ich fangen in der Toskana ein neues Leben an.» Für den Anfang habe sie eine kleine Wohnung gemietet.Ihr Wunsch wäre aber ein Haus mit Umschwung.

Am Donnerstag gab die Autorin bekannt, dass sie nach drei Ehejahren die Scheidung eingereicht habe. «Matthew und ich haben uns in verschiedene Richtungen entwickelt.» 

 

 

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