Sie wird die Heidi Klum der Schweiz Manuela Frey moderiert «Switzerland's Next Topmodel»

Mit 21 Jahren ist das Schweizer Model Manuela Frey schon im Olymp angekommen. Sie wird ab Herbst das Schweizer Pendant zu «Germany's Next Topmodel» moderieren und tritt damit in die riesigen Fussstapfen von Model-Mama Heidi Klum. 
Manuela Frey Model (Instagram) private Fragen
© David Biedert

Model Manuela Frey ist mit 21 Jahren schon ganz weit oben: Sie wird ab Herbst die Moderation von «Switzerland's Next Topmodel» übernehmen.

Sie wird auf ProSieben Fotos verteilen, Umstylings anordnen und Meitli-Herzen brechen: Manuela Frey gewann 2012 den Elite Model Look Schweiz und ist seither Stammgast auf den internationalen Laufstegen von grossen Modemarken wie Chanel oder Armani.

Ab Herbst 2018 amtet die 21-Jährige nun als Model-Mama bei «Switzerland's Next Topmodel». «Ich war begeistert, als die Anfrage kam», sagt die schöne Aargauerin zu «20 Minuten». «Seit der ersten Staffel verfolge ich ‹GNTM›. Und träumte schon als Kind davon, bei der Show dabei sein.»

 

Heidi ist ein Top-Topmodel

Dass sie die Teilnahme als Kandidatin überspringen und gleich in die übergrossen Fussstapfen von Heidi Klum, 44, als Gastgeberin der Show treten würde, hätte sich Frey nicht erträumt. «Sie ist ein Top-Topmodel und unerreichbar», sagt die junge Model-Mama und macht klar, dass sie sich von der Deutschen unterscheiden will. 

 

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Sie wolle «ihre ganz eigene Version» vom Format machen und sieht der grossen Aufgabe gelassen in die Augen. «Ich habe keine Bedenken. Ich bin im Business, seit ich 15 bin. Und drum fast schon ein alter Hase.» So ganz ohne Vorbereitung traut sie sich dann aber doch nicht an den Mammutjob, denn Moderieren ist für das Model eine komplett neue Herausforderung. «Ich übe vor dem Spiegel, mache Trainings und bekomme hilfreiche Tipps von meinem Team.»

Auch die Jury, die neben Frey über Modelträume entscheidet, ist bereits bekannt: Papis Loveday, der den Mädchen heuer bei «GNTM» Laufstegtraining gibt, sowie die deutschen Fashion-Blogger Carl Jakob Haupt und David Kurt Roth von «Dandy Diary» stehen Manuela Frey zur Seite. 

«Ich habe sie bisher noch nicht getroffen, bin mir aber sicher, dass wirs gut zusammen haben werden», sagt Frey. Und falls nicht, auch nicht schlimm: Als Chefin hat sie sowieso immer das letzte Wort bei den Entscheidungen, wer weiterkommt und wer nicht.

Gerade Loveday sticht in der diesjährigen Ausgabe von «GNTM» mit seinen Sprüchen und seinem Humor heraus. In der Kombination mit Manuela Frey dürfte die Schweizer Topmodelsuche also ein Fest für die TV-Zuschauer werden.

Zum Dossier der aktuellen «GNTM»-Staffel gehts hier.

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