Miss Universe 2013 Maria Gabriela Isler: Pünktlich wie eine Schweizer Uhr

Die Venezolanerin Maria Gabriela Isler ist die schönste Frau des Universums. Sie hat das strahlendste Lächeln, die perfekte Figur - und den Schweizer Pass! Die Miss Universe 2013 ist aber nicht nur auf dem Papier Schweizerin. SI online hat mit der Schönheitskönigin und ihren Verwandten gesprochen.
Miss Venezuela Gabriela Isler ist die neue Miss Universe
© Reuters

Seit 9. November die Schönste der Schönen: Maria Gabriela Isler, die Schweizer Wurzeln hat.

Auch die Schweiz durfte jubeln, als am 9. November, um 21 Uhr, klar war: Die schönste Frau der Welt heisst Maria Gabriela Isler, 25. Die frischgekürte Miss Universe kommt nämlich nicht nur aus Venezuela, sondern auch aus der Schweiz. Ihr Grossvater Jean Isler stammt aus Lausanne und wanderte in den 50er-Jahren nach Caracas aus, wo er eine Deutsche heiratete. Zwar hat die Schönheitskönigin, die einen Universitätsabschluss in Management und Marketing besitzt, selbst nie in der Schweiz gelebt, trotzdem fliesst offensichtlich Schweizer Blut durch ihre Adern.

«Ich bin sehr pünktlich», verrät die Miss Universe im Interview mit SI online. Das sei wohl typisch Schweizerisch. Da erstaunt es auch nicht, dass die Venezolanerin gerne in ihre zweite Heimat kommt. Wann immer möglich, besucht sie ihre Verwandten in Zürich und Schaffhausen. «Sie liebt die Schweiz», verrät ihr Onkel, der Zürcher Enrique Isler. «Wenn sie hier ist, möchte sie immer ganz normale Sachen machen, wie Tram fahren, in Clubs gehen oder unterwegs eine Bratwurst essen.»

Doch seit ihrer Wahl zur Miss Universe ist so gar nichts mehr «normal» im Leben von Maria Gabriela Isler. Nebst der Siegesprämie von rund 230'000 Franken bekommt sie ein Jahr lang eine Wohnung in New York gesponsert. «Ich bin jetzt seit einer Woche Miss Universe und musste unzählige Interviews geben.» Sie habe noch gar keine Zeit gehabt, ihr neues Umfeld zu erkunden. «Aber langsam gewöhne ich mich an mein neues Leben», erzählt die 25-Jährige.

Das dürfte ihrem Freund etwas schwerer fallen. Der Venezolaner Alberto Figueroa und Maria Gabriela Isler sind seit zwei Jahren ein Paar. Ab sofort führen die beiden eine Fernbeziehung. «Maria lebt jetzt in New York, Alberto bleibt in Venezuela. Aber die beiden werden sich bestimmt so oft wie möglich besuchen», zeigt sich Marias Gotte Laura Isler aus Zürich zuversichtlich.

Die ganze Geschichte rund um Maria Gabriela Isler und ihre Verwandten in der Schweiz gibt es in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» Nr. 47 - erhältlich seit 18. November am Kiosk oder auf Ihrem iPad.

 

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