Mona Stöckli & Co. Das sind die heissesten Schweizerinnen

Die amerikanische Ausgabe tuts schon lange - und nun auch die hiesige Edition: «Maxim» kürt diesen Herbst erstmals die heisseste Schweizerin. Die Redaktion des Männermagazins enthüllt zurzeit laufend prominente Kandidatinnen. Welche schönen Damen habens in die Auswahl geschafft? SI online zeigt die neuen Nominierten.

Mona Stöckli, Irina De Giorgi und Börni Höhn haben ausser ihrer Nationalität so gar nichts miteinander gemeinsam. Eigentlich. Jetzt sind sie plötzlich direkte Konkurrentinnen: Die drei gehören laut «Maxim» Schweiz zu den «Hot 100» des Landes. Eine Ehre, die ihnen auch die Schamröte ins Gesicht treibt. Schliesslich haben freizügige Bilder sie in die Liste des Männermagazins befördert. «Ich freue mich über die Blumen», sagt Börni Höhn, 27, gegenüber SI online. «Aber die Nomination macht mich auch ein bisschen verlegen.» Immerhin hatte sie beim sexy Shooting ihre Shorts und ihr Top anbehalten - «Nacktbilder wirds nie von mir geben», stellt die Sängerin klar.

Offenherziger präsentierte sich da schon Mona Stöckli, bekannt aus der RTL-Sendung «Der Bachelor». Im knappen Bikini stellte sie sich für «Maxim» vor die Linse des Fotografen - eine völlig neue Erfahrung für die 30-jährige Luzernerin. Das richtige, sexy Posing habe sie denn auch nicht dem Zufall überlassen wollen, wie sie gesteht. «Ich googelte vor dem Shooting stundenlang Bilder mit ‹kurviges Model in Bikini›, um mich möglichst gekonnt in Szene setzen zu können. Ich bin ja nun wirklich kein Model!» Dennoch hat Mona ein entspanntes Verhältnis zu ihrem Körper. «Solange alles straff ist und an Ort und Stelle sitzt, macht es doch Spass, so schöne Fotos zu machen!»

Irina De Giorgi, 23, die «Maxim» zufolge ebenfalls zu den schönsten Eidgenossinnen zählt, siehts ähnlich. «Ich bin keine typische Schönheit und auch kein Sexsymbol. Aber die Bilder sind ästhetisch, dafür schäme ich mich nicht», sagt sie über ihr Shooting für das Männermagazin. Die Ex-Miss-Earth zieht aber eine klare Grenze: «Komplett nackt ausziehen würde ich mich nie. Auch meine Brüste wird man nie zu sehen bekommen.»

Eher schüchtern gibt sie sich auch, wenns um die Platzierung im Wettbewerb geht. Das Siegerpodest solls gar nicht sein. «Gutes Mittelfeld» sei angestrebt, sind sich Irina De Giorgi und Börni Höhn einig. Und Mona Stöckli will sich einen Sieg gar nicht erst ausmalen. «Sind wir realistisch - ich trete gegen wahnsinnige Bomben an wie Kerstin Cook, Liana Müller, Nadja Schildknecht, Nina Maria Ardizzone oder die wunderbare Racha Fajjari an.» Für sie sei es eine Ehre, sich überhaupt mit diesen Frauen in eine Reihe stellen zu dürfen. Die «Maxim»-Party am 28. September will sich die einstige Bachelor-Buhlerin deshalb nicht entgehen lassen. Dann lüftet die Zeitschrift auch das Geheimnis um die Rangliste. Wers auf welchen Rang schafft, entscheidet allein die vierköpfige Redaktion.

Sehen Sie, wers zuvor schon in die «Hot 100»-Liste 2013 geschafft hat:

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