Raphaela & Delilah Bolzern Sex-Appeal im Doppelpack

Sie fotografieren die heissesten Frauen der Schweiz - und gehören selbst zu ihnen: Raphaela und Delilah Bolzern dürfen sich nicht nur zur «Hot 100» des Männermagazins «Maxim» zählen, sie haben auch gleich einen Grossteil der in der Liste vertretenen Damen abgelichtet.
Maxim Hot 100 Raphaela und Delilah Bolzern Zwillinge
© Bolzern-Twins

Unzertrennlich: Die Zwillinge Raphaela und Delilah Bolzern arbeiten zusammen als Models und Fotografinnen.

Hundert Schweizerinnen hat das Männermagazin «Maxim» in einer «Hot 100»-Liste aufgeführt. Seit Freitag ist bekannt: Ex-Miss-Schweiz Jennifer Ann Gerber, 31, steht auf Platz 1. Das Geheimnis um die restlichen Platzierungen wird gemäss Verleger und Chefredaktor Boris Etter aber erst in der Ausgabe vom 17. Oktober gelüftet. Raphaela und Delilah Bolzern, 27, sind auch nominiert - rechnen sich für die vorderen Ränge aber keine grossen Chancen aus. Nichtsdestotrtoz stechen die beiden heraus: Als Geschwister sind sie die einzigen Kandidatinnen, die mit einem Bild zu zweit ins Rennen gingen.

Egal, auf welchem Event oder Roten Teppich sie auftauchen - die Bolzern-Twins gibts nur im Doppelpack. Und die eineiigen Zwillinge sind jeweils kaum auseinanderzuhalten. «Das haben wir zu unserem Markenzeichen gemacht», sagt Delilah im Gespräch mit SI online. Bekannt geworden sind die Luzerner Schwestern durch die 3+-Kuppelshow «Der Bachelor». Im Winter 2012 buhlten sie und weitere Single-Damen vor laufenden Kameras um den Politikersohn Lorenzo Leutenegger, 30. Weit kamen sie aber nicht: Erst bekam Delilah keine Rose, kurze Zeit später war auch Schwester Raphaela aus dem Rennen. «Macht nichts», sind sich die zwei rückblickend einig. Gelohnt hat sich ihre Teilnahme allemal - auch wenn sie bis heute Singles sind: Seit der Sendung werden sie nämlich häufiger als Models gebucht.

Und als Fotografinnen. Denn auch hinter der Kamera spannen die Schwestern zusammen. Vor gut zwei Jahren Jahr haben sie sich unter dem Geschäftsnamen «Bolzern-Twins» selbstständig gemacht und ein eigenes Studio eröffnet. Zahlreiche Schweizer Prominente hatten sie schon vor der Linse. Und sie stehen regelmässig für «Maxim» im Einsatz. Sie sind sich sicher: Von einer Fotografin halbnackt abgelichtet zu werden ist für ein Model angenehmer, als vor einem Mann posieren zu müssen. «Frauen sind sensibler», sagt Raphaela. Hinter der Kamera verfolgen sie das gleiche Credo wie vor der Kamera: «Billige Posen gibts bei uns nicht. Und Akt-Aufnahmen nur, wenn nicht alles zu sehen ist.»

Ein grosser Teil der sexy Bilder, die es in die «Hot 100» geschafft haben, stammen denn auch von Raphaela und Delilah Bolzern. Sollten sie es selbst nicht weit nach vorne schaffen, werden sie also mit grosser Wahrscheinlichkeit trotzdem gewinnen - zumindest als Macherinnen der Fotos. Ihr eigenes «Maxim»-Bild, mit dem sie in der Nominationsliste vertreten sind, haben sie übrigens auch selbst aufgenommen. «Wir haben alles eingerichtet und so positioniert, wie wirs haben wollten», erklärt Delilah. Am Ende musste nur noch jemand auf den Auslöser drücken. Wer diese ehrenvolle Aufgabe übernommen hat? Ihr Mami!

«Maxim» feiert am Samstag, 28. September, «Hot 100»-Party im Zürcher Club Aura. Moderatorin Miriam Rickli führt durch den Abend.

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