Fannie Lüscher Hochzeit futsch: Sie hat die Verlobung aufgelöst

Trennung, Versöhnung und ein Comeback mit Heiratsantrag. Doch am Ende hat Fannie Lüscher gemerkt, dass es mit ihr und Dragan wohl doch nicht sein soll. Das ehemalige «Maxim»-Model und ihr Freund gehen deshalb ab sofort - und diesmal endgültig - getrennte Wege. 
Fannie Lüscher und Dragan

«Ich bin bereits aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Es ist also alles geregelt und eben - vorbei», sagt Fannie Lüscher über die Trennung von ihrem Ex-Verlobten Dragan. 

Sie war so mutig und sich sicher, dass es diesmal funktionieren könnte. Deshalb stellte Fannie Lüscher, 31, im Juli des vergangenen Jahres ihrem Freund Dragan, 34, die Frage alle Fragen. Nämlich «ob er mich heiraten wolle», erzählte die Sängerin. Und bestätigte damals gegenüber dem «SonntagsBlick»: «Ja, wir sind verlobt.» Sie sei nie aufgeregter gewesen und habe vor Rührung geweint. Im August 2014 sei deshalb geplant, sich das Ja-Wort zu geben, so die erste Schweizer «Miss Maxim». 

Daraus wird nun leider nichts, wie Fannie Lüscher selbst erzählt. Die Wahl-Berlinerin hat das Eheversprechen aufgehoben. «Die Liebe war zu gering, um ein ganzes Leben lang zu halten», wird sie von der Boulevard-Zeitung zitiert. Anzeichen dafür habe es seit der spektakulären Verlobung immer wieder gegeben. «Wir bekamen beide kalte Füsse, wenn wir konkret über die Hochzeit sprachen.» Und auch, wenn die Trennung war am Anfang nicht einfach war, wüsse sie jetzt, dass es das Richtige war. «Eine Ehe hätte nicht funktioniert», sagt sie mit trauriger Stimme. 

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Musikerin von dem Mediengestalter trennt. Bereits Ende 2012 verliess sie ihn nach knapp zwei Jahren Beziehung. Es folgte nach zwei Monaten jedoch ein Liebescomeback. «Ich habe es ohne ihn nicht ausgehalten», erklärte sie damals. Einen erneuten Versuch, ihre Liebe zu retten, wird es diesmal aber nicht geben. Dafür sei dann doch zu viel kaputtgegangen: «Wir haben es zweimal versucht, und leider hat es nicht geklappt. Ein drittes Mal wird es nicht geben.»

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