Nach Hochzeits-Debakel auf Ibiza Happy End für Melanie und Reto in der Stadt der Liebe

Vergangenen Donnerstag gab Melanie Winiger Reto Ardour auf Ibiza das Ja-Wort. Hätte der Trauzeuge und Ex-Rapper Sascha Negele keine Bilder und Videos der Feier gepostet, wäre es für die Ex-Miss und den DJ der schönste Tag ihres Lebens gewesen. Nach dem Fauxpas haben sich die Wogen nun geglättet. Ardour und Winiger zelebrieren ihre Liebe in Paris.

«Yes, we can», schreibt Melanie Winiger, 38, unter den Instagram-Post. Auf dem Bild zu sehen: die Ex-Miss als strahlende Braut im Hippie-Kleid und ihr frisch angetrauter Mann Reto Ardour, 34. Aufgenommen wurde das Foto letzten Donnerstag auf Ibiza, wo sich die beiden vor rund 90 Gästen das Ja-Wort gaben.

 

YES WE CAN#bestdayofmylife #sograteful #marriedmybestfriend #dontstopbelieving #yourockmylife

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Ursprünglich geplant war eine intime Feier unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Um zu verhindern, dass sich Bilder der Hochzeit über soziale Medien verbreiten, habe es ein Handyverbot gegeben, behauptete ein Insider im Vorfeld des Festes gegenüber «Blick». Nachdem ausgerechnet der Zeremonienmeister und beste Freund des Bräutigams, Sascha Negele, gegen die Regel verstiess und über Instagram kurze Video-Sequenzen und Bilder veröffentlichte, kam es laut einer Zeugin vor Ort zu Mutmassungen, «die medial aufgebauscht und inszeniert wurden». 

Ein Gast meldete sich daraufhin mittels anonymer Mail bei Medien wie «20 Minuten» und «Blick». «Ich finde es sehr schade und himmeltraurig, dass ausgerechnet Sascha so viele Posts gemacht hat und wegen ihm jetzt die ganze Hochzeit im Arsch ist», so der Absender. 

Jetzt meldet sich Melanie aus Paris zu Wort

Kurz nach dem ungeschickten Fauxpas von Negele holten er selber, andere Hochzeitsgäste, Winiger und Ardour, ganz nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung, selber zur Social-Media-Offensive aus und zeigten sich versöhnlich. «Nothing but Love» schreibt die Braut unter das Bild, auf dem sie und Mann Ardour den Zeremonienmeister Negele versöhnlich in ihre Mitte nehmen. Auch soll es zu keinem Zeitpunkt ein Handyverbot gegeben haben, lässt Negele verlauten.

 

Nothing but love

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Und auch das Ex-Missen-Mami Karina Berger, 48, bedankt sich über Instagram beim Brautpaar für die «unvergesslichen, schönen Tage». Während die meisten Gäste bis Sonntagabend auf der Insel blieben, flog das Brautpaar schon am Samstag weiter nach Paris.

Flittertage in der Stadt der Liebe? «Nein, Melanie musste wegen eines Jobs nach Paris reisen. Reto hat sie begleitet», sagt Lea Rindlisbacher, Managerin von Winiger, auf Anfrage von SI online. Trotz des Auftrages aber hatten die beiden etwas Zeit, um in der Stadt genau das zu machen, wofür diese so bekannt ist: die Liebe zelebrieren. Ende gut, alles gut. 

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