Michelle Hunziker «Bei Tomasos Antrag weinte ich mein Make-up weg»

Die Schweizer Moderatorin ist jetzt Glücksfee: Am Mittwoch, 26. März, präsentiert Michelle Hunziker erstmals «Die grosse Überraschungsshow» auf ZDF. Der deutschen «Bild»-Zeitung verrät die 37-Jährige im Vorfeld ihre bisher schönsten und schlimmsten Überraschungen.
Tomaso Trussardi und Michelle Hunziker mit Kinderwagen im Schnee
© Dukas

Ganz romantisch: Tomaso Trussardi ist in Venedig vor Michelle Hunziker auf die Knie gegangen, wie sie berichtet.

MICHELLE HUNZIKER ÜBER IHRE BÖSE ÜBERRASCHUNG ALS KIND:
«Als ich klein war und mit meinen Eltern noch im Tessin lebte, stand vor unserer Tür an Weihnachten immer ein Sack, in dem die Weihnachtsgeschenke waren. Ich war überzeugt, dass der Weihnachtsmann ihn bei uns abgeliefert hatte. (...) In einem Jahr sah ich allerdings, wie mein Vater weglief und durch den Schnee rannte. Da war dann also klar, dass mein Vater und nicht der Weihnachtsmann den Sack vor der Tür deponiert hat.»

...ÜBER IHRE SCHÖNSTE ÜBERRASCHUNG ALS KIND:
«Ein Fahrrad. Meine Eltern hatten damals nicht viel Geld und haben so lange gespart, bis sie mir ein Fahrrad schenken konnten. Das war für mich das Grösste, und ich habe geweint vor Glück, als ich es bekam. Ich habe mein Fahrrad überall hin mitgenommen und besitze es noch heute.»

...ÜBER IHRE SCHÖNSTE ÜBERRASCHUNG ALS ERWACHSENE:
«Der Heiratsantrag meines Freundes Tomaso. Er hatte mich nach Venedig gelockt, wo wir eine Gala besuchen sollten. Ich habe mir also ein Abendkleid angezogen und war gerade mit dem Make-up fertig und wir wollten los. Er ist dann auf die Knie gegangen und hat mich gefragt, ob ich seine Frau werden will. Das war ein wunderbarer Moment und ich habe so geweint, dass ich danach mit dem Make-up ganz von vorn anfangen konnte. Wir kamen also eineinhalb Stunden zu spät zu der Veranstaltung.»

...ÜBER DIE SCHÖNSTE ÜBERRASCHUNG, DIE SIE SELBST JEMANDEM MACHTE:
«Ich habe meinen Bruder einmal zu seinem Geburtstag überrascht, indem ich sechs Monate lang all seine Freunde, angefangen mit denen aus seinen Kindertagen, Kollegen etc. interviewt und lustige Geschichten und Geburtstagswünsche für ihn aufgenommen habe. Davon habe ich einen Film zusammenschneiden lassen. Ich bin dann mit meinem Bruder ins Kino gegangen und er dachte, wir schauen uns einen Actionfilm mit Arnold Schwarzenegger an. (...) Als dann am Ende des Films das Licht anging, sah er, dass er nicht mit Fremden im Kino sass, sondern dass alle Freunde und die Familie da waren.»

Weitere Artikel von Michelle Hunziker finden Sie im grossen SI-online-Dossier.

Auch interessant