«Es ist gewöhnungsbedürftig» Rafa und Mimi in den ersten Baby-Ferien

Ein bisschen Sonne tanken, Ausflüge machen, gut essen: Mirjam Jäger und Rafael Beutl verbrachten ein paar Tage im Tessin. Die ersten Ferien mit Baby. Wie es war, erzählt Mama Mimi im Gespräch mit SI online. 

Vor sieben Wochen erblickte Louie das Licht der Welt. Seither bekommen Mama Mirjam Jäger, 34, und Papa Rafael Beutl, 31, nur wenig Schlaf. Deshalb gönnten sie sich jetzt ein bisschen Erholung im Tessin. Die ersten Ferien mit Baby für die jungen Eltern. Ist das wirklich Erholung?

«Die Ferien waren sehr schön und es ist auch alle gut gegangen. Aber ich kam schon nicht so viel zum Relaxen», sagt Mimi Jäger zu SI online. Das fing schon zu Hause an. «Ich musste an so viel denken beim Packen. Für mich selbst habe ich gar nicht so viel mitgenommen. Aber für das Baby schon, tausend Nuschis! Es war ein bisschen stressig, weil ich sicher gehen wollte, nichts für Louie zu vergessen.»

Spass hatte die kleine Familie aber sehr viel. «Wir waren viel auf Achse. Louie ist zum ersten Mal mit dem Schiff gefahren. Aber ich glaube, das hat er gar nicht mitgekriegt.» Vieles ist aber noch neu und ungewohnt. «Wir mussten natürlich immer aufpassen wegen der Sonne. Am Pool waren wir immer im Schatten. Braun geworden bin ich also nicht.» Schlechter seien die Ferien mit Baby aber nicht. «Es ist gewöhnungsbedürftig. Aber ich liebe es, den Kleinen immer dabei zu haben.»

Nach den Ferien ist Sport angesagt

Immerhin konnte ihr Verlobter ein bisschen ausspannen. «Ich habe am meisten auf den Kleinen geschaut. Da konnte Rafa schon auch mal in die Sauna. Aber das ist auch ok, für mich stimmt unsere Aufteilung», so die Ex-Freeskierin.

Jetzt, da die Ferien vorbei sind, will Jäger ihrem Baby-Bäuchlein den Kampf ansagen. Schon kurz nach der Geburt zeigte sie ihren After-Baby-Body und wollte klar machen, dass man nicht nach drei Wochen wieder die alte Figur hat. «Ich habe noch sieben Kilo zu viel. Das Bäuchlein ist immer noch da. Aber jetzt kann ich ja wieder langsam mit Sport anfangen.» Denn Jäger sehnt nach etwas ganz Bestimmtem: «Ich habe ein ganzes Zimmer voller Kleider und ich komme noch in nichts rein. Es wäre schon schön, bald wieder meine alten Sachen anziehen zu können.»  

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