Mirjam Jäger Erst Oben-ohne-Shooting, dann Olympische Spiele

Wintersport und Sexiness widersprechen sich? Mitnichten! Die Schweizer Freeskierin Mirjam Jäger hat sich kurz vor den Olympischen Winterspielen freizügig fürs Männermagazin «Maxim» ablichten lassen. Am Donnerstag will sie nun auch in der Halfpipe in Sotschi begeistern.

Am Donnerstag, ab 18.30 Uhr, gibt Mirjam Jäger Vollgas im Halfpipe-Finale! Die 31-jährige Ski-Freestylerin ist voller Kampfgeist, gilt als Medaillen-Hoffnung für die Schweiz. Und sie ist zweifelsohne eine unserer heissesten Athletinnen! Bei der Wahl der 100 schönsten Schweizerinnen des Mänermagazins «Maxim» im vergangenen Herbst landete sie auf Platz 3. Als erste Sportlerin hat sie es jetzt zudem aufs Cover des Schweizer Hochglanzheftes geschafft - und zieht dabei fast ganz blank. Seit Donnerstag gibts die Bilder auch am anderen Ende der Welt zu bewundern - in der australischen Ausgabe. Und: Sie werden auch noch in Thailand und den USA erscheinen, wie «Maxim»-Chef Boris Etter gegenüber SI online verrät.

«Ich modele schon, seit ich 14 Jahre alt bin. Aber als Teenager haben mir die Agenturen immer vorgeworfen, ich hätte zu viele Muskeln und sei zu dick», sagt Mirjam Jäger im Interview zur Bildstrecke. Deswegen habe sie auch eine dreijährige Modelpause eingelegt. «Mittlerweile stehe ich aber zu meinem Körper.» Eine grosse Modelkarriere strebe sie trotzdem nicht an, sie posiere nur aus Spass.

Dabei hätte sie viel Talent! Sexy räkelt sich die blonde Zürcherin auf einem Stuhl, auf einem anderen Bild bedecken bloss ihre Arme die Brüste. Wer genau hinsieht, entdeckt auch einige Tätowierungen auf ihrem Body. Das erste habe sie sich mit 18 stechen lassen, das letzte folge nach den Olympischen Spielen, sagt sie. 13 Tattoos sind es bislang - alle sind im Editorial, trotz viel nackter Haut, aber nicht zu sehen.

Die Schweizer Wintersportlerin und Olympia-Hoffnung lebt hauptsächlich im US-amerikanischen San Diego. Dort führe sie ein «verrücktes Leben», wie sie sagt. Einen Mann an ihrer Seite hat sie nicht. Wieso der Traumprinz noch nicht aufgetaucht ist? «Das frage ich mich auch», sagt Mirjam Jäger. Und stellt klar: One-Night-Stands seien nichts für sie. «Ich muss die Person eine gewisse Zeit kennen.» Erst einmal sei sie mit einem Wildfremden im Bett gelandet.

Jetzt konzentriert sie sich lieber auf den Halfpipe-Skiwettbewerb in Sotschi. Seit Frühling 2012 trainiert sie vier Mal pro Woche mit zwei Personal-Trainern, seit Herbst ist zusätzlich ein Mental-Coach mit im Boot. «Mein Ziel ist ein Olympisches Diplom.»

Weitere Olympia-Artikel finden Sie im grossen Sotschi-Dossier.

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