Kilo-Frust bei hochschwangerer Mirjam Jäger «Ich fühle mich nicht mehr so wohl»

19 Kilogramm hat Mirjam Jäger während ihrer Schwangerschaft schon zugelegt. Sie ist deshalb froh, wenn das Baby bald auf der Welt ist. In einer TV-Sendung spricht die Ex-Ski-Freestylerin und Freundin von Rafael Beutl offen über ihre Schwangerschafts-Figur.
Mirjam Jäger über Baby und Freund Rafael Beutl auf Facebook und Instagram 2017
© Screenshot/telezüri.ch

Das Baby von Mirjam Jäger soll Ende Februar zur Welt kommen.

Schwangerschafts-Endspurt für Mirjam Jäger, 34! Noch im Februar soll ihr erstes Baby zur Welt kommen - ein Junge. Die werdende Mutter kann die Geburt kaum mehr erwarten. In der Sendung «Boser und Böser» am Donnerstagabend bei Telezüri gestand die einstige Profi-Freestyle-Skifahrerin: «Ich fühle mich nicht mehr so wohl.»

19 Kilogramm habe sie inzwischen zugenommen. Und das spüre sie auch körperlich. «Nach kurzem Gehen, bin ich schon wieder aus der Puste.» Zu Hause trage sie meist nur noch Jogginghose und Hoodie. Nach der Geburt wolle sie dann so schnell wie möglich wieder aktiv sein. «Ich will Zeit für mich haben, einige Jobs machen, aber auch die Zeit geniessen

Punkto After-Baby-Body stehen prominente Frauen besonders unter Beobachtung. Drei Wochen nach dem freudigen Ereignis zeigte sich kürzlich zum Beispiel Christa Rigozzi, 33, schon wieder deutlich erschlankt und ohne Schwangerschaftskilos. «Das ist schon ein Druck», sagt Jäger. Aber man müsse auch beachten, dass Christas Zwillinge zu früh zur Welt kamen. Und sie ergänzt lachend: «Ich habe jetzt genug Zeit, um noch mehr Kilos anzusammeln und noch mehr Kilos anzusammeln.»

Während sich Mirjam mit Schwangerschafts-Beschwerden plagt, nutzt ihr Verlobter, Ex-Bachelor Rafael Beutl, 29, die Zeit vor der Geburt noch für ein Verwöhnprogramm. Das zeigt dieser Instagram-Post von ihm:

Das stört seine Liebste aber nicht im Geringsten. Im Gegenteil. «Er darf das gerne machen.» Unter einer Bedingung: «Solange er nachher fürs Kind schaut und ich mich dann verwöhnen lassen kann», sagt sie mit einem Augenzwinkern. Die Frage, ob das Kind nun wirklich - wie Beutl sich das wünschte - Bruno heisse, verneint Jäger vehement: «Er heisst nicht Bruno. Da wette ich eine Million drauf!»

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