Mirka Federer Tigern in Zürich statt fiebern in Monte Carlo

Vergeblich suchte man am Sonntag beim Spiel von Stanislas Wawrinka gegen Roger Federer nach dessen Familie im Publikum. Ehefrau Mirka und die Zwillinge weilten vergangene Woche in Zürich - und liefern somit Stoff für neue Spekulationen um die bevorstehende Geburt des nächsten Federer-Sprosses.

Im tierischen Zwillingslook fegen die Federer-Zwillinge Myla und Charlene, 4, durch die Strassen von Zürich. Während Vater Roger Federer, 32, sich beim Masters-1000-Turnier in Monte Carlo bis ins Final kämpfte, genoss der Rest der Familie letzte Woche den Frühling in der Schweiz. Für einmal verzichtete Mirka, 36, also darauf, ihren Mann beim Spiel anzufeuern - am Ende schien die Unterstützung tatsächlich zu fehlen: Federer unterlag Stanislas Wawrinka am Sonntag im Final.

Die Fotos aus Zürich zeigen eine entspannte, schwangere Mirka. Um die kleinen Wirbelwinde kümmern sich zwei aufmerksame Nannys, die Mama hat Zeit, ihren Gedanken nachzuhängen. Die machen auch wir uns und fragen: Reisten die Federer-Frauen vielleicht wegen der bevorstehenden Geburt nicht mit Roger nach Monte Carlo?

Der Termin soll zwar erst Anfang Juli sein, wie gemunkelt wird. Allerdings könnte es sich dabei auch um ein geschicktes Täuschungsmanöver der werdenden Eltern handeln. Zumindest wäre die Privatklinik Hirslanden, in der schon Myla und Charlene zur Welt gekommen sind, von Zürich aus bequem zu erreichen...

Weitere Artikel über die Familie Federer finden Sie im grossen SI-online-Dossier.

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